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Donnerstag feiern wir einen Gottesdienst in Erinnerung an die Himmelfahrt Jesu Christi in der Freien evangelischen Gemeinde Mannheim - FeG.

Gemeindefreizeit in Bad Dürkheim [kein Godi in der Eisenbahnstraße am 14. Juli 2019]

Wir sind über das Wochenende (12. bis 14. Juli 2019) auf Gemeindefreizeit in Bad Dürkheim. Daher fällt an jenem Sonntag (14. Juli 2019) ausnahmsweise der Gottesdienst in der Eisenbahnstraße 14 Mannheim aus.

Komm doch vorbei!

Aber auch diejenigen, die sich nicht zur Gemeindefreizeit angemeldet haben, können noch am Samstagnachmittag und/oder -Abend zur Gemeindefreizeit kommen. Bei Interesse meldet euch bitte bis zum 8.7. per Mail bei Dorothee Schultheis (info@feg-mannheim.de)

Gebetswoche der Christen in Mannheim und weltweit: 2019 Einheit

Gebetswoche 2019 in Mannheim (Gemeinsamer Gottesdienst am So. 20. Januar in Käfertal)

Zur Einheit gerufen

Wer näher zu Jesus kommt, rückt automatisch näher zu denen, die ebenfalls auf diesen Weg sind. Praktisch kann man das vielerorts im Rahmen der jährlichen Allianzgebetswoche erleben und gestallten. Diese weltweite Gebetswoche findet – organisiert vom Netzwerk Gemeinsam für Mannheim – auch hier vor Ort statt.

Am Sonntag, 20.01.2019 findet kein Gottesdienst in den einzelnen Gemeinden statt. Wir treffen uns alle zum gemeinsamen Abschlussgottesdienst im Kulturhaus Käfertal.

Gebetswoche der Christen in Mannheim und weltweit: 2019 Einheit

Montag, 14.01.         
19.30 Uhr: Gebetstreffen, Laden „Herzschlag,Lange Rötterstr. 38

Dienstag, 15.01.
14.30 Uhr Gebet am Nachmittag: EFG Baptisten / Lenaustrasse 53
19.30 Uhr: Gebetshaus / Stamitzstrasse 15
19.30 Uhr: FEG Mannheim, Eisenbahnstr. 14 ,
19.30 Uhr: Liebenzeller / Feudenheim; Schwanenstraße 8

Mittwoch, 16.01.
19.30 Uhr: Baptisten Mannheim Lenaustrasse 53
19.30 Uhr: Unternehmergebet  Jungbuschstraße 9, Klingel Gruppenraum  MA-Jungbusch
19.30 Uhr: Ev. Stadtmission im „Lighthouse“, K4,10

Donnerstag, 17.01.
09.30 Uhr Leitergebet, ALPHA Buchhandlung C2, 23, MA-Mitte
15.00 Uhr Gebet am Nachmittag: Heilsarmee / G3, 1, MA-Mitte
19.30 Uhr: CZM Rastenburgerstr. 51, MA-Schönau
19.30 Uhr: ICF Mannheim / im Stadthaus N1, 3. OG / MA-Mitte

Freitag, 18.01.
19.30 Uhr Jugendgebetsabend, CVJM / K2, 10, MA-Mitte
19.30 Uhr VM / Am Ullrichsberg 16, MA-Vogelstang / Käfertal

Samstag, 19.01.
09.00 – 12.00 Uhr: Gebetsfrühstück „Gemeinsam für Mannheim“, Stamitzstr. 15 / MA Neckarstadt

19.30 Uhr: Personalgemeinde Trinitatis; G 4,5, MA-Mitte

Sonntag, 20.01.
10.30 Uhr: Gemeinsamer Gottesdienst im Kulturhaus Käfertal im Gartenstraße 8
Im Stempelpark

 

Weitere Infos über die Evangelische Allianz auch hier.

Ein kleiner Tipp am Rande: Nutz christliche T-Shirts und Jesus Shirts, um deinen Glauben auch nach außen zum Ausdruck zu bringen. Gerade dann, wenn die Motive so krass gelungen sind.

Glaubenskurs Alpha-Kurs in der FeG Mannheim ab Januar 2019

Alphakurs 2019 – dem Glauben auf der Spur

Kurse sind uns bekannt. Egal ob Segelkurs, Tanzkurs, Sprachkurs, Schwimmkurs, Kochkurs… Mit ihnen steuern wir an, was wir vor Augen haben. Hier bekommen wir Ausrichtung, Unterstützung, Gemeinschaft und Lernangebote. Dass ist oft der Stoff, den wir brauche, um zu zünden.

Aber das sind alles nur einzelne Kurse: Einer für das Schwimmen, einer für‘ s Kochen, ein anderer für den Urlaub. Wie sieht es mit dem Kurs in meinem LEBEN aus – grundlegend? Wir wollen Dich inspirieren, treffen, unterstützen, begaben, ausrichten, mit Wissen versorgen und gemeinsam aufbrechen. Willkommen zum Alpha-Glaubenskurs!

Alphakurs buchstabiert

A – alle sind willkommen!

Es müssen keine Vorkenntnisse mitgebracht werden. Egal, ob Du dich zum ersten Mal über den christlichen Glauben informieren willst, oder schon lange als Christ lebst: Der Kurs behandelt wichtige Fragen, über die es sich in jedem Fall nachzudenken lohnt.

L – lernen und lachen

Wir wollen in diesem Kurs intensiv mit- und voneinander lernen, aber nicht ohne auch Spaß zu haben. Wir glauben, dass beides zusammen möglich ist.

P – Pasta, Pizza, Pellkartoffeln…

Jeder Abend beginnt mit einem Essen. Das ist eine gute Gelegenheit, sich besser kennen zu lernen.

H – helfen und helfen lassen auf dem Weg zum Glauben

Sich gegenseitig helfen auf dem Weg zu einem besseren Verständnis dessen, was es bedeutet Christ zu sein. Dazu geben Gespräche in der Gruppe ausreichend Gelegenheit. Der Kurs lebt von den Beiträgen und Fragen, die Du mit in die Gruppe bringst.

A – alle Fragen sind erlaubt

Der Kurs soll ein Ort sein, an dem keine Frage für zu dumm, zu unwichtig oder zu unfromm gehalten wird. Jeder soll die Möglichkeit haben, seine mitgebrachten Fragen los zu werden und zu hören, was die Anderen darüber denken.

Ablauf eines Alphaabends

Wie läuft so ein Abend ab? Wir starten um 19 Uhr mit einem gemeinsamen Abendessen. Ca. 19:45 Uhr gibt es dann auch endlich Futter für die Seele. Darauf lassen wir uns mit etwas Musik (Lobpreis) ein, 19:50 Uhr. Jeder Abend hat ein besonders Thema. Referiert von jemanden, dem es am Herzen liegt, darüber nachzudenken, etwas zu teilen, zu beten und zu hören. Dass alles geht dann nicht echolos an uns vorbei. Erfrischt durch eine leckere Kaffeepause (20:45 Uhr) harken wir in den Kleingruppen nach – bis 21:45 Uhr.

Vielleicht klingt der Rahmen noch etwas „trocken“. Keine Frage: Er wird sich mit Leben, mit Gemeinschaft, mit Fragen, Inspiration, Begeisterung und biblsichen Suchen und Finden füllen. Es macht einfach Spaß, so wundervoll aus dem Alltag auszubrechen und tief zu schöpfen. Willkommen:

Die Themen:

17.01. Christ sein, Glaube – was heißt das?
24.01. Wer ist Jesus?
31.01. Was bedeutet sein Tod für mich?
07.02. Wie kann ich beten – was habe ich davon?
14.02. Wie kann ich die Bibel lesen und verstehen?
21.02. Wie führt uns Gott?

23./24.02. Das Alpha – Wochenende
Wie kann ich im Geist und in der Kraft Gottes leben?

28.02. Wie kann ich dem Bösen widerstehen?
07.03. Wie heilt Gott heute?
14.03. Wie lebe ich, was ich glaube?
21.03. Wozu ist Gemeinde da?

Die Gottesdienste zum Alpha – Kurs 2019:
(jeweils am Sonntag um 10.10 Uhr)

13.01. Christsein heute – wichtig, wahr, attraktiv?
24.03. Wie kann ich das Beste aus meinem Leben machen?

Location:

Bis auf das Alpha-Wochenende finden alle Treffs und Gottesdienste statt im

FeG-Gemeindezentrum
in der Eisenbahnstraße 14
in 68199 Mannheim

Kontakt

Für Rückfragen stehen wir Dir gerne zur Verfügung.

Pastor Johannes Best

E-Mail: info@feg-mannheim.de
Tel. 0621 – 43 729 133 (Büro)

Veranstalter:

Freie evangelische Gemeinde (FeG) Mannheim
Eisenbahnstraße 14 in 68199 Mannheim

Taufe am Rheinauer See mit der FeG Mannheim.

Taufe am Rheinauer See am Sonntag, 23. September 2018 || 9 Uhr

In Gnade eintauchen – Taufe!

Für einige unter uns, ist dieser Sonntag (23. September 2018) ein Meilenstein in ihrer Reise mit Christus. Sie haben sich bewusst dafür entschieden: #Taufe! So vollständig, so neugeboren kann man die Gnade Gottes erleben!

Und wir freuen uns darauf und möchten sie dabei gerne begleiten. Deshalb sind alle – Gemeindemitglieder, Interessierte und Besucher – herzlich eingeladen, am Sonntag, 23. September 2018 um 9 Uhr der Taufe beizuwohnen.

Getauft wird im erfrischendem Nass am Rheinauer See (Strandbereich). Dort – ganz in der Nähe vom Vereinshaus „Rot-Weis“, am Strand, versammeln wir uns. Praise the Lord!

Ein gebührender Anschluss

Bei uns geht es am Sonntag, 23. September 2018 im Anschluss an die Taufe um 10:10 Uhr im Gottesdienst weiter!

Auch Interesse?

Reift in Dir auch der Wunsch, nicht nur neben Jesus herzulaufen, sondern mit ihm zu sterben (vgl. Römer 6 2 ff.) und mit ihm aufzuerstehen? Dann schreib uns gerne an: info@feg-mannheim.de Gerne lernen wir dich kennen und führen Dich auf deinem Weg via Taufseminar ein Stück weiter: Weiter in die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott!

Wegbeschreibung – Taufe am Rheinauer See

Auf dieser Karte (auch per Link erreichbar) siehst Du

  • wo Du parken kannst,
  • und wo der See ist.

LU meets Mannheim: Gemeinsamer Godi am 8. Juli 2018 in der Lukasschule LU – kein Godi in der Eisenbahnstraße

Sommerlaune, Kinderlachen, Gotteslob

Der Sommer startet richtig durch; und wir sind mit dabei. Gemeinsam mit der FeG Ludwigshafen feiern wir am Sonntag, 8. Juli 2018 (Beginn 10:30 Uhr) unseren gemeinsamen Gottesdienst. Beide evangelische Gemeinden veranstalten regelmäßig zusammen eine Kinderfreizeit.

Zu diesem Sonntag-Godi laden wir ganz besonders alle ein, die bei diesen Events dabei waren, mitgewirkt haben oder einfach mal sehen wollen, wie schön es ist Kind so sein: Ein Kind Gottes!

Der Gottesdienst beginnt um 10:30 Uhr. Im Anschluss gibt es noch ein buntes Programm inkl. gemeinsamen Essen.

Die Lukasschule Ludwigshafen ist in der Bliesstr.1 in 67059 Ludwigshafen am Rhein zu finden.

Achtung – Besonderheit: Kein Gottesdienst in der Eisenbahnstraße

Klar, sind wir als ganze FeG Mannheim in Ludwigshafen am Start. Deshalb findet ausnahmesweise auch kein Gottesdienst in der Eisenbahnstraße 14 in Mannheim (FeG-Gemeindezentrum) an jenem 8. Juli 2018 statt.

 

Leben - das mit Gottes Wirken rechnet: Predigt zu Himmelfahrt 2018

Predigt zum Nachlesen (Himmelfahrt 2018): Das Gleichnis von den zehn Brautjungfern – Flammenleben im doppelten Ausgang

Weisheiten für‘ s Leben

Direkt nach meinem Abi folgte für mich die Ausbildung zum Steuerinspektor. Gleich in den ersten Wochen hat man mir neben dem Steuergeheimnis zwei Ratschläge mitgegeben, die ich bis heute nicht vergessen habe:

  1. Wenn Du keine Ahnung hast, einfach mal die „Fresse“ halten.
  2. Lerne Beschäftigung zu zeigen.

Der erste Lehrinhalt war sehr ernsthaft gemeint. Spätestens nach der Ausbildung braucht man eine umfangreiche Berufshaftpflichtversicherung… So witzig der zweite Rat auch ist, er hat auch etwas mit der Realität zu tun: Im Rahmen vieler Praktika konnte ich in diverse Untenehmen reinschauen. Dabei fiel mir oft auf, dass sich die Anstrengungen der Arbeitnehmer sichtlich erhöhten, wenn der Chef anwesend war. Von dieser Beobachtung gibt es auch noch eine negative Version… Das mag nicht bei allen so ausgeprägt sein. Aber in der Betriebswirtschaftslehre gibt es eine ganze Theorie für dieses Phänomen: Prinzipal-Agenten-Theorie.

Himmelfahrt – „ohne“ Herren

Nun ist auch die Brücke zu Christi Himmelfahrt geschlagen – der Anlass für diese Predigt. Denn wo Jesus ist, fassen wir ja sogar in unserem Glaubensbekenntnis zusammen: „Er sitzt zu rechten Gottes, des allmächtigen Vaters“. Und das ist bestimmt kein Ort, den man mit GPS-Koordinaten bestimmen angeben kann.

In der Folge von Christi Himmelfahrt erlebe ich also eine gewisse, sogar angekündigte „Abwesenheit“ Jesu. Gut, die Kinder Gottes sind nicht mittel- und zwecklos zurückgelassen worden. Im Gegenteil: Er hat uns mit Gaben ausgestattet und einen Geist der Ermutigung geschenkt – den Heiligen Geist. Zudem sind wir vielfacht beauftragt zu dienen.

Es stellt sich aber final die Frage, was ich in dieser Zwischenzeit mache – bis er wieder kommt? Bleib ich stets am Ball oder knickt meine Haltung final weg?

Geht es mir so, wie den Bediensteten im Angesicht der Abwesenheit ihres Vorgesetzten? Zeige ich irgendwann auch, dass ich „beschäftigt“ bin oder lasse ich früher oder später sogar die Fassade ganz fallen – weil er und sein Wiederkommen mir gleichgültig werden?

Diese Frage bewegte wohl auch Jesus – aus der anderen Perspektive. Immerhin kennt er seine Geschöpfe. Vorbereitend auf diese Zwischenzeit legt er seinen Jüngern fünf Gleichnisse ins Ohr und ans Herz. Eines davon ist das Gleichnis von den zehn Brautjungfern (Mt 25).

*1 »Wenn der Menschensohn seine Herrschaft antritt, wird es sein wie bei zehn Mädchen, die bei einer Hochzeit als Brautjungfern mit ihren Lampen den Bräutigam abholen sollten. *2-4 Nur fünf von ihnen waren so klug, sich ausreichend mit Öl für ihre Lampen zu versorgen. Die anderen dachten überhaupt nicht daran, genügend Öl mitzunehmen.
*5 Als sich die Ankunft des Bräutigams verzögerte, wurden sie alle müde und schliefen ein. *6 Plötzlich um Mitternacht wurden sie mit dem Ruf geweckt: >Der Bräutigam kommt! Steht auf und geht ihm entgegen!< *7 Da sprangen die Mädchen auf und bereiteten ihre Lampen vor. *8 Die fünf, die nicht genügend Öl hatten, baten die anderen: >Gebt uns etwas von eurem Öl! Unsere Lampen gehen aus.< *9 Aber die Klugen antworteten: >Unser Öl reicht gerade für uns selbst. Geht doch in den Laden, und kauft euch welches!< *10 Da gingen sie los. In der Zwischenzeit kam der Bräutigam, und die Mädchen, die genügend Öl für ihre Lampen hatten, begleiteten ihn in den Festsaal. Dann wurde die Tür verschlossen. *11 Später kamen auch die fünf anderen. Sie standen draußen und riefen: >Herr, mach uns die Tür auf!< *12 Aber er erwiderte: >Was wollt ihr denn? Ich kenne euch nicht!< Mt. 25

Intention Jesu

Die Intention seiner Rede gibt Jesus seinen Zuhörern gleich explizit mit:

*13 Deshalb seid wach und haltet euch bereit! Denn ihr wisst weder an welchem Tag noch zu welchem Zeitpunkt der Menschensohn kommen wird.« Mt. 25

Goldgräberstimmung – Wie wollte Jesus uns also vorbereiten?

Wir betrachten die Aussagen in möglichst Vers für Vers..

*1»Wenn der Menschensohn seine Herrschaft antritt, wird es sein wie bei zehn Mädchen, die bei einer Hochzeit als Brautjungfern mit ihren Lampen den Bräutigam abholen sollten.

Dieses Gleichnis Jesu ist eingebettet in einer Rede über die Zukunft. Hier geht es nicht um ein Geschehen vor 2000 Jahren, sondern um das anstehende Endgericht über diese Welt. Also auch um unsere Zukunft. Um seine Aufforderung in Vers 13 einprägsam zu transportieren, erzählt Christus ein Gleichnis von der Ankunft eines Bräutigams und den zehn Brautjungfern, die ihn abholen sollen. Aber was will er sagen?

*2-4 Nur fünf von ihnen waren so klug, sich ausreichend mit Öl für ihre Lampen zu versorgen. Die anderen dachten überhaupt nicht daran, genügend Öl mitzunehmen.

Es ist also die Aufgabe dieser zehn Mädchen, dem Bräutigam in der Dunkelheit mit Fackellicht abzufangen. Sie sollen ihn dann begleiten, während er feierlich seine Braut in sein (elterliches) Haus geleitet. Dort findet die Hochzeit statt. Das ist bereits genügend Stoff, um die Bezugspunkte zu benennen. Der Bräutigam in diesem Gleichnis ist Jesus selbst. Die Brautjungfern, die 10 Mädels, stehen für seine Zuhörer – oder auch weiter gefasst für Israel und damit auch für alle glaubenden Christen (vergl. Röm 11, 17 ff.).

Plötzlich – ein angekündigtes Ereignis

Wann der Bräutigam ankommt, weiß niemand genau. Nur das er kommen wird, ist sicher. Ebenso verhält es sich mit der Wiederkunft Christi. Er wird kommen zu richten die Lebenden und die Toten. Nur wann dies sein wird, ist explizit offengehalten. Es wird schlicht und einfach „plötzlich“ der Fall sein.

Die Braut selbst kommt im Gleichnis übrigens gar nicht vor. Aber das macht nichts, denn es geht erst einmal gar nicht um die Hochzeit, sondern um das Warten auf den Bräutigam. Oder besser gesagt: Wie sich die 10 Mädels darauf einstellen. Denn warten müssen sie alle. Alle schliefen auch ein:

*5 Als sich die Ankunft des Bräutigams verzögerte, wurden sie alle müde und schliefen ein. *6 Plötzlich um Mitternacht wurden sie mit dem Ruf geweckt: >Der Bräutigam kommt! Steht auf und geht ihm entgegen!<

Das Warten ging also deutlich über die Belastbarkeitsgrenzen jeder der zehn Mädels hinaus. Das sie begrenzt sind, wie auch wir in unserem Leben Grenzen haben, ist nicht das Problem in den Augen Jesu.

Aufbruch einer Reaktion

*7 Da sprangen die Mädchen auf und bereiteten ihre Lampen vor. *8 Die fünf, die nicht genügend Öl hatten, baten die anderen: >Gebt uns etwas von eurem Öl! Unsere Lampen gehen aus.<

Leider muss ich zugeben, dass ich mich im Alltag sehr häufig in genau so einer Situation wiederfinde. Ich bin ein sehr Hier-und-Jetzt bezogener Mensch. Um zukünftige Probleme, Terminüberschneidungen, Vorsorgen u.v.m. zu managen, muss ich mich geradezu professionalisieren. Ich muss um Disziplin ringen und mich systematisch dazu bringen, mich vorzubereiten. Im Berufsleben läuft das bei mir prima. Im privaten Alltag lasse ich hingegen oft die Zügel lockerer. „Plötzlich“ stehe auch ich dann un-vorbereitet da. Von meiner Unzulänglichkeit bin ich dann nicht selten selbst am meisten angewidert: Ticket nicht ausgedruckt, kein Bargeld abgehoben, Fahrplan nicht im Blick gehabt, Handy nicht aufgeladen, Einkaufszettel liegt noch auf dem Tisch und für das Geschenk ist es auch zu spät. Und dennoch: Ich muss hinfahren, oder anrufen. Der Geburtstag fällt mangels Geschenk auch nicht aus. Ich muss antreten; an den Start.

Alles auf Start

Hier in dem Gleichnis machen das auch alle zehn Brautjungfern. Sie sprangen auf. Der Ruf war unüberhörbar. Ihre Aufgabenerfüllung steht an, das Warten hat ein Ende. Aber fünf von Ihnen hatten nicht genügend Öl. Ihr Feuer hat die Wartezeit geradeso überstanden und droht gleich auszugehen. Wenn jetzt kein Brennstoff nachgegossen wird, sind ihre Lichter aus. Das aber wäre ein sattes Problem! Wie wollen sie dem Bräutigam in der Dunkelheit entgegenlaufen?

Er kommt an, aber sie nicht bei ihm. Er sieht sie nicht, nimmt sie nicht mit.

Fatale Unzulänglichkeit

Habe ich eben bei meiner Unzulänglichkeit noch von alltäglichen Problemen gesprochen, knallt das Missmanagement dieser fünf Damen heftig. Denn sie verfehlen ihre Bestimmung als Brautjungfern! Das ist, als hätte der Trauzeuge den Hochzeitstermin fahrlässig verdusselt oder die Bridesmaids vergessen, ihr vorgesehenes Kleid zu kaufen! Tatsächlich war ich mal auf einer Hochzeit; der Trauzeuge aber nicht. Er war auch sehr überrascht, als wir ihn telefonisch erreichten (ist kein Witz!). Was hat das Bände gesprochen über die Beziehung zwischen diesem Typen und dem Bräutigam? Obwohl ich damals noch sehr jung war, checkte ich die Situation und mir tat der Bräutigam sogar leid: Denn wenn jener da bzw. eben „nicht-da“ sein bester Freund sein sollte… der nicht in der Lage ist, diese „ehrenvolle“ Aufgabe zu leisten. Eigentlich ist es ein Geschenk, Trauzeuge sein zu dürfen. Sicherlich war es auch eine Ehrenaufgabe für die Mädels, Brautjungfern zu sein.

Warum die klugen Brautjungfern klug sind

Genauso geht es aber den fünf Mädels ohne Öl hier hinsichtlich ihrer Aufgabe. Sie hätten nicht nur theoretisch ausreichend Öl beschaffen können. Die anderen fünf Brautjungfern waren ja auch praktisch gesehen in dieser Lage. Sie waren klug genug, sich vorzubereiten und ausreichend Brennstoff zu kaufen – im Vorfeld. Es war doch klar, dass es auch eine längere Wartezeit werden konnte! Deshalb kauften einige Brautjungfern ausreichend Öl. Sie waren also nicht klug, weil sie zwangsläufig einen höheren IQ hatten. Sie haben klug, weil angemessen, gehandelt.

Ein Kardinalfehler in der Beziehung

Den anderen Brautjungfern ging aber das Öl aus – ein Kardinalfehler. Also ein grundsätzlicher und schwerwiegender Fehler. Und zwar so schwerwiegend, dass er eine gestellte Aufgabe komplett unlösbar macht. Aber warum ist nun ihre Aufgabe unlösbar? Gibt es nicht einen Plan B wie Bitte? Die anderen hatten doch Öl! Ist Teilen nicht christlich? Gerade in einer Notlage? Und so sagten die öl-losen Mädels zu den klugen Brautjungfern: Gebt uns von eurem Öl, bitte!

*9 Aber die Klugen antworteten: >Unser Öl reicht gerade für uns selbst. Geht doch in den Laden, und kauft euch welches!<

Nicht übertragbar Das Öl in diesem Gleichnis von Jesus steht also für etwas, was man nicht einfach so abgeben kann. Exogene Gründe, also äußere Zwänge bringen die klugen Mädels dazu, mit Nein auf die Bitte zu antworten. Das Öl ist nicht übertragbar! Vielleicht wollten sie sogar, dass die anderen fünf Ladies auch dabei sind, auch brennen! Aber es ist ihnen nicht möglich, ihren „Spiritus“ zu teilen.

Der Ratschlag – „geht doch in einen Laden und kauft euch welch“ – zeigt uns: An Geld oder Möglichkeit scheiterte es wohl nicht. Tatsächlich gehen die fünf ja auch los und kaufen Öl. Wie sich herausstellt, war das sogar noch mitten in der Nacht möglich. Sie hatten also schon lange alles Nötige, um das Notwendige zu besorgen. Nur der Antrieb fehlte ihnen.

Das Öl gleicht der Glaubenshaltung Der „Spiritus“, also das Öl in der Erzählung, gleicht der gesamten Glaubenshaltung eines Christen. Und eine Glaubenshaltung kann man nicht einfach „übertragen“, selbst wenn man es wollte. Der Unterschied zwischen den einen und den anderen Wartenden liegt also nicht im Warten: Alle müssen warten. Und alle werden dabei müde und kommen an ihre menschlichen Grenzen. Der Unterschied liegt in dem Vorbereiten auf das Kommen des Bräutigams. Die Vorbereitung gibt Zeugnis ab von der inneren Haltung:

  • (+) Die einen waren darauf vorbereitet. Sie hatten sich um Öl bemüht. Sowohl ihre Bestimmung als Brautjungfer als auch der Bräutigam waren ihnen nicht egal.
  • (-) Die andere Gruppe aber lebte arglos und gleichgültig vor sich hin, was ihre tatsächliche Wertschätzung für den Bräutigam wiederspiegelt. Öl zu haben oder etwa nicht zu haben, ist final also ein Ausdruck der inneren Haltung. Das Öl steht für die Glaubenshaltung.

Unausweichliches Jetzt

Jetzt, in der unausweichlichen Gegenwart der anstehenden Ankunft des Bräutigams, erst jetzt machen sich die fünf öl-losen Brautjungfern auf den Weg:

*10 Da gingen sie los. In der Zwischenzeit kam der Bräutigam, und die Mädchen, die genügend Öl für ihre Lampen hatten, begleiteten ihn in den Festsaal. Dann wurde die Tür verschlossen.

So geht es mir mit meiner alltäglichen Unzulänglichkeit. Kurz vor Torschluss – 5 vor 12 – mach ich mich auf, das Nötige zu besorgen: Das Ticket zu drucken, den Fahrplan zu erkunden, ein Geschenk zu kaufen… Und hier geht es den öl-losen Mädels genauso. Noch während sie versuchen, das Öl zu besorgen – ja sogar während sie es besorgen (!), fällt das Tor zu.

Jesu Intention – wird noch eindringlicher

Ich bin mir sicher, dass Jesus uns damit sagen will:

  • These 1: Schon jetzt, heute, sorge dich, bemüh dich, grab tiefer, höre hin, fühle nach, mach mit… lass es nicht gleichgültig liegen: Nehme die richtige Glaubenshaltung an. Bitte, so wird euch gegeben. Klopft an, so wird euch aufgetan.
  • These 2: Wenn du es erst machst, wenn es zu spät ist, ist es tatsächlich zu spät. Die Tore fallen zu.

Wie Jesus der Allversöhnung die Musik ausmacht

Eigentlich hätte das Gleichnis hier enden können. Mit den beiden obigen Thesen hätten wir schon viel gewonnen und gesagt. Dieser Gedanke, es hier beenden zu wollen, liegt wohl denen sehr am Herzen, die von einer „Allversöhnung“ träumen. Die Tore wären zwar geschlossen; abgeschlossene Tore können jedoch auch wieder geöffnet werden. Aber Jesus stellt klar: Das Tor bleibt zu; selbst auf Nachfrage! Die Party läuft. Die klugen Brautjungfern sind drin – save, angekommen! Es ist ein Jubeln, eine Freude. Eine Hochzeit. Aber noch während die Party läuft – übertragen also die einen bei Gott sind – klopft es sozusagen an der Tür:

*11 Später kamen auch die fünf anderen. Sie standen draußen und riefen: >Herr, mach uns die Tür auf!< *12 Aber er erwiderte: >Was wollt ihr denn? Ich kenne euch nicht!<

Es gibt ein „zu spät“ – ein Ende der Gnadenzeit

Wir stoßen hier also auf einen Doppelten Ausgang für die Brautjungfern. Wie bei den anderen seiner Gleichnisse über die Zukunft wird auch hier der Allversöhnung die Musik abgestellt: Das Tor bleibt zu! Es gibt ein zu spät. Überträgt man diese Botschaft aus dem Gleichnis auf das Glaubensleben, muss man also einräumen: Es gibt ein zu spät. Es gibt ein Ende der Gnadenzeit.

Diese Auslegung wird umso aufdringlicher, wenn wir uns nochmal klar machen, dass Jesus hier im Kontext über das Endgericht redet. Dem Gleichnis der zehn Brautjungfern folgt ein Gleichnis, dass unsere Beauftragung zum Handeln hervorhebt (Mt. 25, 14-19). Anschließend skizziert Jesus uns das Weltgericht (Mt. 25, 20 ff.), bei dem er als Richter die Menschen in zwei Gruppen trennt, genauso wie ein Hirte die Schafe von den Böcken trennt. Die eine Gruppe ist save, die andere Gruppe wird verdammt: „Ich kenne euch nicht!“.

Verständliche Härte?

Gerade deshalb tut es ja so weh, dass am Ende seines Gleichnisses mit den Brautjungfern die Tore zubleiben. Aber ich sehe auch ein, dass es final eine Antwort auf den Kardinalfehler der fünf öl-losen Brautjungfern ist. Die Antwort, auf eine tote Beziehung. Das Öl steht für ihre Glaubenshaltung: Und dieser Pegelstand ist auf 0 gesunken. Die Entscheidung für Jesus, sein Rettungsangebot, ist nichts, was man aufschieben kann. Analog dazu waren die Brautjungfern auch nicht in der Lage, das Öl einfach nachzureichen, nachdem sie es schließlich doch besorgt hatten.

Sie hätten sich schon längst darum kümmern müssen. Sie taten es aber nicht. Ihre Gleichgültigkeit brachte sie sogar dazu nicht einmal darüber nachzudenken, es zu tun (Vergl. Vers 2-4).

Ihnen war der Bräutigam völlig egal. Jetzt sind sie IHM gleichgültig: „Ich kenne euch nicht!“.

Beim Übertrag auf das Glaubensleben wird diese radikale Antwort umso begreiflicher, wenn man bedenkt, welche Passion Christus auf sich nimmt, weil Gott die Welt so sehr liebt (John 3, 16). Wie weit er uns entgegenläuft, um bei uns zu sein. Auf diese Liebe und Hingabe Gottes mit Gleichgültigkeit zu antworten, ist inakzeptabel. Auf die Torheit folgen verschlossene Tore, obgleich sie lange und weit offen standen.

Mein Ölstand?

Deshalb will ich noch heute auf meinen Ölstand schauen. Ich möchte nicht, dass mir aus Gleichgültigkeit die Flamme verhungert. Jesus geht so einen gigantischen Weg – ans Kreuz, durch den Tod hindurch – um mich mitzunehmen. Meine Antwort darf nicht eingerichtete Gleichgültigkeit sein, sondern Glaubenshaltung.

Dabei ist mir klar, dass auch ich meine Grenzen habe und Sünder bin. Final liegt es nicht an mir. Ich wasch mich nicht selbst rein; kann mich nicht gerecht machen. Was Jesus aber am Kreuz getragen hat, wird mir zur Gerechtigkeit. Aber kleine, aufbrechende Triebe einer Glaubenshaltung möchte ich austreiben.

Es ist ja gar nicht nach einem Öltanker gefragt; sondern nur nach etwas Öl für eine kleine Flamme – eine Alltagsaufgabe (vgl. Mt. 25, 9).

Und das lege ich auch Euch ans Herz und zwar mit den Worten Jesu, die seine Intention zusammenfasst:

*13 (Deshalb) Seid wach und haltet euch bereit! Denn ihr wisst weder an welchem Tag noch zu welchem Zeitpunkt der Menschensohn kommen wird.« Amen.

„Die Bibelstellen sind der Übersetzung Hoffnung für alle® entnommen, Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.®. Verwendet mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers Fontis.“
Diese Predigt wurde im Gottesdienst zu Christi-Himmelfahrt am 10. Mai 2018 in der FeG Mannheim gehalten. Autor ist Stefan Schnabel (Mitglied der FeG Mannheim und Blogger auf biblipedia.de).
Das Wort vom Kreuz - Gotteskraft

Karfreitag: Gottesdienst mit Abendmahl | 30.03.2018

Der Eintritt ist frei!

Und tatsächlich: Wir verlangen keinen Eintritt. So ein nettes Angebot… Aber dieser Gottesdienst befasst sich aus gegeben Anlass – Karfreitag – mit noch einem Preis, denn wir nicht zahlen mussten, der aber fällig war.

Viele Christen feiern einen Tag zuvor – am sog. Grün-Donnerstag – das Abendmahl. Jesus selbst hat es während des Passafests gestiftet und dabei auch explizit gesagt, worin er selbst den Sinn seines Blutvergießens sieht: Den Sinn und Zweck seines Todes am Kreuz. Er sagte, dies ist zur Vergebung unserer Schuld (Mt. 26, 20 ff).

In diesem Gottesdienst am Karfreitag wollen wir in der Predigt von Wolfgang Schulze daran anknüpfen: An dem Moment, an dem an einem Ort Gerechtigkeit, Zorn und Liebe in Hingabe am Kreuz zusammen kommen. Die Predigt wird Wolfgang Schulze, Pastor der FeG Mannheim, halten.

 

Ostereiermalen und Basteln in der FeG Mannheim beim Creativ-Café .

Creativ-Café – Ostereier färben | Mo., 26. März 2018

Ich habe es schon als Kind geliebt: Ostern, Ostereier, Malen, Basteln, Eierfärben und zwar in Gemeinschaft. Wie genial, dass wir dafür auch als Erwachsene die Zeit, die Ruhe und die Gemeinschaft finden. Beim Creativ-Café wollen wir Ostern als Motiv gerne aufgreifen. Jeder ist willkommen! Bringt gerne selbst Eier, Farben oder was ihr basteln wollt mit. Wir freuen uns auf Euch.

Jesus kommt an - bei den Menschen und in Jerusalem. Gemeinsam feiern wir den Palmsonntag in einem Gottesdienst in unserer Freien evangelischen Gemeinde in Mannheim.

Jesus kommt an: Palmsonntagsgottesdienst | 25. März 2018

Warst Du schon einmal mitten in einer Menschenmenge und alle jubeln? Ja sie singen sogar vor Freude! Und den Grund dafür trägst Du wahrhaftig auf deinem jungen Rücken. Obwohl Du sonst im Ranking nicht hoch gesattelt bist – eher Maultier statt Prachthengst; Fiat statt Ferrari – stehst Du genau da, wo die Scheinwerfer hin leuchten. Genau: Du bist der Esel, auf dem Christus in Jerusalem hin einreitet. Jesus, der König (Lukas 19, 28 ff)!

Nun, Du bist nicht wirklich ein Esel. Aber vielleicht interessiert dich dennoch, weshalb Jesus diesen Weg nimmt und wer das ist: Christus. Was das mit diesem Esel soll… Was sagen diese Bilder, diese Szenen?

Und Du kannst ihm dienen

Was wird dieser Esel – wenn er es begreifen könnte – wohl gedacht haben. Was er wohl über die Menschen dachte, die Menschheit insgesamt. Erst jubeln sie ihren Jesus zu; dann kreuzigen sie ihren Christus.

Gottes Plan – deine Antwort

Vielleicht hätte der Esel gewollt, dass Du dir klarmachst, dass euer gemeinsamer Schöpfer eine Pasion vor sich hat. Dass es ihm etwas bedeutet, was zwischen euch ist. Und das er seinen einzigen Sohn gab, damit diese Kluft überwunden wird.

Nun, den Esel kannst Du nicht fragen. Gewiss nicht. Aber die Frage wäre es wert: Was hat das mti mir zu tun? Komm, find es heraus – willkommen!

Eulen aufgepasst: Der hier fällt in eure Spätschicht: Jugendgottesdienst der FeG in Mannheim.

Eulen aufgepasst: Spätschicht! Jugendgottesdienst in der FeG (11. März 2018)

Bist du dabei?

#fegmannheim #feg #mannheim #18:00 #11.03.18 #jugendgottesdienst #1. #m3 #eule

Jugendgottesdienst

Eulen aufgepasst! Neben unserem Jugendkreis HappyHour kommt ihr in eurer Spätschicht voll auf eure Kosten. Aber wozu Worte, wenn das Video schon lockt.

Der Aufschlag einer Serie

Spätschicht #2 bis #4 in 2018 sind geplant: 24.06., 23.09., 09.12.

 

Vom sterbenden Weizenkorn, dass Frucht bringt, wenn es in den Boden geht. Die Bedeutung der Worte Jesu für unser Leben im Gottesdienst der Freien evangelischen Gemeinde in Mannheim (FeG Mannheim) mit einer Predigt von Stefan Schnabel (Blogger auf biblipedia.de)

Wir wollen Jesus! Gottesdienst mit Sehnsucht | Sonntag, 21.01.2018

Sensation oder Sehnsucht

Es könnte reine Sensationslust sein: Sie wollten Jesus sehen. Die Chance verpassen – nein! Wenn man schon da ist, dann nimmt man diesen Moment auch mit. Aber es könnte auch mehr sein: Eine tiefe Sehnsucht. Sehnsucht nach wahrhaftiger Gottesnähe. Denn Gott ist so unbegreiflich, so komplex, dass wir ihn nicht fassen, ergründen, erforschen und schon gar nicht kontrollieren können. Er entzieht sich uns – wenn er will. Wir haben nur eine Chance: Er selbst teilt sich mit. Was verschlossen ist, wird dann offenbar.

Wir wollen Jesus – sehen, erkennen, folgen

Als Christ glaube ich, dass Gott tatsächlich diesen Schritt gegangen ist: Er zeigt sich uns. Er teilt sich mit und erhellt die Dunkelheit unserer Unwissenheit. Davon muss schlicht und einfach Faszination ausgehen. An der kamen auch Pilger in Jerusalem nicht vorbei. Sie wollten Jesus sehen. Gehen wir in diesem Gottesdienst ein Stück weit mit auf ihre Reise. Lasst uns der Frage nachforschen, wen sie genau zu sehen bekamen und welche Bedeutung die Worte Jesu hier haben, die wir durch den Evangelisten Johannes erfahren.

Wer sein Leben liebt, wird es verlieren; und wer sein Leben in dieser Welt haßt, wird es zum ewigen Leben bewahren. Johannes 12, 25.

Auf einem Blick

Die ausformulierte Predigt kannst Du in diesem Blog-Beitrag lesen.
Gottesdienst in der Freien evangelische Gemeinde in Mannheim am Sonntag, 23. Juli 2017 mit einer Predigt von Stefan Schnabel (SMD Mannheim International).

Der Pharisäer in mir – Gottesdienst

Auf einem Blick

Auseinandersetzung mit Echo

Zugegeben, Pharisäer kommen nicht gut weg bei Jesus. Er sieht in deren Haltung und Handeln Geistliche, die nicht ins Himmelreich eingehen werden und obendrauf andere auch noch hindern,  dort hinein zu kommen. Das ist ein hartes Urteil von Jesus über Menschen, zu denen er sagt, wir sollen uns an ihnen kein Vorbild nehmen.

Negativ-Vorbild

Aber was macht sie eigentlich zu solchen Anti-Vorbildern für uns? Wir wollen uns am kommenden Sonntag im Gottesdienst der FeG Mannheim gemeinsam in der Predigt anschauen, was genau dazu führt, dass Jesus Christus die Pharisäer oft so hart angeht. Genauso wichtig wird es sein, zu schauen, wie wir solche Handlungen bei uns erkennen und ablegen.

Der Pharisäer – ein Vorwurf

Und dann gibt es da noch ein Kapitel, dass nicht vor über zweitausend Jahren in Jerusalem spielte, sondern noch heute in der christlichen Gemeinde/ Kirche anzutreffen ist. Der Vorwurf, wie ein Pharisäer zu handeln. Er schlägt regelmäßig auf jemanden ein, der seine Meinung über „die Sünden“ anderer äußert. Mit der Predigt kommen wir zu einem Anhaltspunkt, wann dieser Vorwurf berechtigt sein kann und wann er zurück gewiesen werden muss.

Lejos de casa pero cerca de Dios - iglesia evangélica libre - FeG Mannheim

Lejos de casa pero cerca de Dios

Bienvendidos a Mannheim! Aquí puedes encontrar muchas iglesias cristianas. La nuestra se llama FeG, lo que significa, Iglesia evangélica libre. Somos una Iglesia en crecimiento y muy abierta. ¡También habrá un lugar para ti! Ofrecemos varias oportunidades para participar en las  actividades de la iglesia como, por ejemplo, c pequeños grupos, grupos de jóvenes y el culto los domingos por la mañana.

En el culto que representa el centro de las actividades de nuestra iglesia nos juntamos en el nombre del Padre, del Hijo y del Espíritu Santo. Adoramos y le damos las gracias a Dios en forma de canciones y oraciones, leemos la bíblia y escuchamos el sermón.

Lejos de casa pero cerca de Dios - iglesia evangélica libre - FeG Mannheim

 

Para que no te pierdas el mensaje del culto ofrecemos una traducción. Puedes escuchar la traducción del alemán al inglés simultáneamente. De la traducción se encargan personas de la iglesia que hablan inglés fluido. Usamos una aplicación gratuita que se llama ‘Plumble’ (Android) o ‘Mumblefy’ (IOS). Tenemos algunos celulares y auriculares para prestarlos durante el culto. Si tienes un celular compatible con la aplicación sería de gran ayuda que la descargues anteriormente y te explicaremos como funciona.

Translation-Software for the FeG Mannheim - Sunday church service with translation into English.

Después del culto siempre hay tiempo para hablar y conocer a otras personas en la cafetería. De vez en cuando nos quedamos para almorzar juntos. Los jóvenes de la iglesia suelen organizar excursiones o se juntan para cocinar, jugar, mirar una película o tomar mate????.

Dónde encuentras la iglesia y el culto y cómo puedes llegar hasta ahí?

  • Lugar: Eisenbahnstraße 14, 68199 Mannheim
  • Hora: todos los domingos 10:10 a.m.
  • Transporte público: Bus 710/ Tranvía 1, estación “Neckarau Bahnhof, Mannheim” desde ahí hay que usar el túnel debajo de las vías de tren y seguir la calle por el lado izquierdo. El edificio se encuentra a la derecha (google maps te podrá ayudar)

Lo que creemos, nuestro credo:

Conoces el credo apostólico?

Creo en Dios Padre Todopoderoso, Creador del cielo y de la tierra; y en Jesucristo, su único Hijo, Señor nuestro; que fue concebido del Espíritu Santo, nació de la virgen María, padeció bajo el poder de Poncio Pilatos; fue crucificado, muerto y sepultado; descendió a los infiernos; al tercer día resucitó de entre los muertos; subió al cielo, y está sentado a la diestra de Dios Padre Todopoderoso; y desde allí vendrá al fin del mundo a juzgar a los vivos y a los muertos.

Creo en el Espíritu Santo, la Santa Iglesia Universal, la comunión de los santos, el perdón de los pecados, la resurrección de la carne y la vida perdurable. Amén.

Conéctate con Jesús; Unidos en Cristo

Como Iglesia local no trabajamos solos sino que somos parte de una red de iglesias cristianas llamada “Evangelische Allianz Mannheim”. Dentro de esta red organizamos reuniones en mannheim como la semana de oración.

Y ahora?

Damit es rund läuft - Jesus unser Leitbild im Gottesdienst der Freien evangelischen Gemeinde Mannheim - FeG Mannheim.

Jesus unser Leitbild – Gottesdienst am 7. Mai mit unserer Predigtreihe

Gottesdienst mit Fokus

Es ist Sonntag, es ist Gottesdienst. Hinter dieser einfachen Formel steckt viel Begegnung und Freunde. Als Christen leben wir jedoch nicht nur sonntags. Damit dieser letzte Satz nicht einfach Anspruch ist, sondern auch lebbar wird, haben wir ein Vorbild, an dem wir uns orientieren können: Jesus Christus. Ihn, unser Leitbild nehmen wir in unserer aktuellen Predigtreihe in den Fokus. Pastor Wolfgang Schulze wird uns dazu das Wort Gottes aus dem Philipperbrief (Kapitel 2, Verse 1 bis 11) auslegen. Unsere FeG-Band wird mit uns in den Lobpreis einsteigen.

Sunday church service in Mannheim. Community in the name of the Lord - Jesus Christ. After the service we will continue with a big potluck. Everyone is welcome!

 

Der Anschluss hat was

Im Anschluss an den Gottesdienst steht dir das Gebets-Team von „Gebet für dich“ wieder zur Verfügung. Wir beten gerne für dich. Ob es Fürbitte ist, oder ein Dankgebet – unser himmlischer Vater ist erreichbar. Parallel dazu geht die evangelische Gemeinschaft im Bistrobereich bei Cafe und Keksen weiter. Diese Zeit lädt ein, sich kennnenzulernen, über die Predigt zu diskutieren oder spontan einen Ausflug zu planen.

Sunday church service in Mannheim. Community in the name of the Lord - Jesus Christ. After the service we will continue with a big potluck. Everyone is welcome!

Einweihungsfest in der Eisenbahnstraße mit Gottesdienst und Mittagessen

Das Gebet – Jesus ringt sich durch

Wer im Glauben wachsen will, der findet in Jesus Christus seinen Meister und sein persönliches Vorbild. Diesmal schauen wir uns das Gebet an. Die beste Quelle, diese Fragen zu beantworten und in neue Fragen hineinzuwachsen, ist die Bibel. Zusammen fokussieren wir in der Predigt von Pastor Wolfgang Schulze einen Text aus Matthäusevangelium (26, 3). Neben der Predigt wollen wir im Gottesdienst auch gemeinsam beten und Gott loben. Eine unserer FeG-Bands wird uns in den Worship mitnehmen.

An diesem Tag wollen wir auch ganz bewusst unsere Anknunft in der Eisenbahnstraße in der neuen Location feiern. Zu dieser Einweihungsfeier sind ganz herzlich alle Nachbarn und Interessierte eingeladen.

  • Location: FeG-Gemeindezentrum, Eisenbahnstraße 14, 68199 Mannheim
  • Date/ Time: Sonntag, 2. April 2017, ab 10:10 Uhr

Kindergottesdienst in der FeG Mannheim - Kigo - erleben - staunen

Der Anschluss verspricht viel

Auch der Anschluss an unseren Gottesdienst bietet viel Gemeinschaft. Diesmal sogar mit einem gemeinsamen Mittagessen (bring & share oder auch Potluck genannt). Der Eintritt ist natürlich frei. Jeder ist willkommen!