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Gebetswoche der Christen in Mannheim und weltweit: 2019 Einheit

Gebetswoche 2019 in Mannheim (Gemeinsamer Gottesdienst am So. 20. Januar in Käfertal)

Zur Einheit gerufen

Wer näher zu Jesus kommt, rückt automatisch näher zu denen, die ebenfalls auf diesen Weg sind. Praktisch kann man das vielerorts im Rahmen der jährlichen Allianzgebetswoche erleben und gestallten. Diese weltweite Gebetswoche findet – organisiert vom Netzwerk Gemeinsam für Mannheim – auch hier vor Ort statt.

Am Sonntag, 20.01.2019 findet kein Gottesdienst in den einzelnen Gemeinden statt. Wir treffen uns alle zum gemeinsamen Abschlussgottesdienst im Kulturhaus Käfertal.

Gebetswoche der Christen in Mannheim und weltweit: 2019 Einheit

Montag, 14.01.         
19.30 Uhr: Gebetstreffen, Laden „Herzschlag,Lange Rötterstr. 38

Dienstag, 15.01.
14.30 Uhr Gebet am Nachmittag: EFG Baptisten / Lenaustrasse 53
19.30 Uhr: Gebetshaus / Stamitzstrasse 15
19.30 Uhr: FEG Mannheim, Eisenbahnstr. 14 ,
19.30 Uhr: Liebenzeller / Feudenheim; Schwanenstraße 8

Mittwoch, 16.01.
19.30 Uhr: Baptisten Mannheim Lenaustrasse 53
19.30 Uhr: Unternehmergebet  Jungbuschstraße 9, Klingel Gruppenraum  MA-Jungbusch
19.30 Uhr: Ev. Stadtmission im „Lighthouse“, K4,10

Donnerstag, 17.01.
09.30 Uhr Leitergebet, ALPHA Buchhandlung C2, 23, MA-Mitte
15.00 Uhr Gebet am Nachmittag: Heilsarmee / G3, 1, MA-Mitte
19.30 Uhr: CZM Rastenburgerstr. 51, MA-Schönau
19.30 Uhr: ICF Mannheim / im Stadthaus N1, 3. OG / MA-Mitte

Freitag, 18.01.
19.30 Uhr Jugendgebetsabend, CVJM / K2, 10, MA-Mitte
19.30 Uhr VM / Am Ullrichsberg 16, MA-Vogelstang / Käfertal

Samstag, 19.01.
09.00 – 12.00 Uhr: Gebetsfrühstück „Gemeinsam für Mannheim“, Stamitzstr. 15 / MA Neckarstadt

19.30 Uhr: Personalgemeinde Trinitatis; G 4,5, MA-Mitte

Sonntag, 20.01.
10.30 Uhr: Gemeinsamer Gottesdienst im Kulturhaus Käfertal im Gartenstraße 8
Im Stempelpark

 

Weitere Infos über die Evangelische Allianz auch hier.

Ein kleiner Tipp am Rande: Nutz christliche T-Shirts und Jesus Shirts, um deinen Glauben auch nach außen zum Ausdruck zu bringen. Gerade dann, wenn die Motive so krass gelungen sind.

Konzertlesung mit Arne Kopfermann und Band.

Konzertlesung Mitten aus dem Leben – mit Arne Kopfermann und Band | Sa. 24. November 2018

September 2014: Arne Kopfermann freut sich mit seiner Familie auf einen sonnigen Ferientag, als in einem Verkehrsunfall seine Tochter von einem Moment zum anderen aus dem Leben gerissen wird. In der Folge muss er schmerzhaft lernen, zu trauern und sein Leben neu auszurichten und zu meistern. Ohne dabei seine ewige Hoffnung zu verlieren.

Konzertlesung mit Arne Kopfermann und Band.

In den Konzertlesungen „Mitten aus dem Leben“ erlaube ich einen Blick hinter die Kulissen der ersten Teiletappe meiner Trauer. Ich habe mich bewusst entschieden, diesen Prozess in einer Phase öffentlich zu machen, in der ich das Leben nicht schon wieder komplett unter den Füßen habe. Es gehört zu meinem Weg, der Trauer mit offenen Augen entgegenzutreten. Den Schmerz anzuschauen und mich nicht abzuwenden. Ich möchte in meinen Konzertlesungen denen eine Stimme leihen, die selbst durch die erdrutschartige Erfahrung eines überwältigenden persönlichen Verlustes gehen müssen. Die manchmal verzweifelt resignierend und dann wieder hoffnungsvoll kämpferisch den Weg zurück ins Leben suchen und die Zerreißprobe zwischen Zweifel und Glaube, Eigen- und Fremdtrauer, Orientierungssuche und Bewusstsein der eigenen Bestimmung nur allzu gut aus eigener Erfahrung kennen. Ich möchte Mut machen, ehrlich zu sein und keine vorschnellen Antworten zu geben. Einen eigenen Weg der Trauer zu finden und sich selbst vergeben zu lernen. Geduldig zu sein mit sich und mit anderen. Dem übermäßigen Drang nicht nachzugeben, ad hoc alles verändern zu wollen, weil ja nichts mehr ist, wie es einmal war. Aber sich auch nicht der Chance einer prozesshaften Veränderung zu verschließen. Persönliche Verluste gehören zum Leben eines jeden Menschen dazu. Egal ob es sich dabei um eigene Träume, das Wegbrechen des Arbeitsplatzes, das Scheitern einer langjährigen Beziehung oder den Tod eines geliebten Menschen handelt. Dafür brauchen wir tragfähige Strategien. Wie schön ist es, in allem Leid erleben zu können, dass trotz des eigenen Schicksals das kindliche Vertrauen nicht verloren gehen muss, sondern am Ende des Ringens Gott größer und gewaltiger dastehen kann als vorher. Arne Kopfermann

Zusammen mit seiner Band Anni Gräb – Gesang/ Keyboards, Matthias Gräb – Bass und Eckhard Jung – Schlagzeug gestaltet Arne Kopfermann Abende aus Lesung, Erzählung und Liedern, die mit ihrer Botschaft unter die Haut gehen, aber auch voller Hoffnung sind.

Denn der Schmerz und die Schönheit sind zwei Seiten einer Münze Ja, das Leid und der Glaube widersprechen sich nicht Da ist kein Licht ohne Schatten, kein Vertrauen ohne Zweifel. Doch am Ende steht Schönheit und der Schatten verweist aufs Licht aus „Dann seh ich Dich“

Konzert und Lesung in der FeG Mannheim

 

Die Ausschüttung des Heiligen Geistes - Pfingsten 2018

Gottesdienst am Pfingstsonntag | 20. Mai 2018

Geistvolle Wendung

Denke ich an den Heiligen Geist, assoziiere ich Feuer, Dynamik, Eigenwillen, Einigkeit, Heiligkeit, Verbundenheit sowohl Ermutigung als auch Trost – ja sogar Gott selbst. Er ist eine Bereicherung für uns und ein unfassbarer Aspekt unseres Gottesbildes. Er wirkt in uns Christen und dennoch verfügen wir nicht über ihn.

In diesem Gottesdienst wollen wir dem Zeugnis des Johannes folgen und ergründen, was bei Pfingsten aufbrach!

Gottesdienst mit gemeinsamen Mittagessen - Freie evangelische Gemeinde Mannheim

Erst jammern, dann danken: vom trübsal herzloser Tischgebete und einem geistlichen Vorsatz für‘ s neue Jahr.

Vorspeiße

Ich erlaube mir hier mal einen kleinen geistlichen Impuls für uns als Christen im Alltag zu geben, der mir selbst wichtig wurde (ich habe ihn erstmalig auf dem Blog biblipedia.de veröffentlicht. Der Beitrag kann hier nachgelesen werden).

Aber jetzt erst einmal alles der Reihe nach…

Ich habe bei mir etwas beobachtet, was ich weder bei mir noch bei Dir (als Christ) sehen will. Aber bleiben wir bei mir…

Ich bete gerne vor dem Essen. Ich tue das auch in meiner Mensa am Arbeitsplatz. Gut – ich breite keinen Gebetsteppich aus und zünde keine Kerzen an. Aber ich falte die Hände (sichtbar für andere, wie ich es gewohnt bin) und spreche meinen Herrn und Gott einen Dank für mein „tägliches Brot“ aus.

Obendrauf bekenne ich mich damit auch zu meinem christlichen Glauben. Einmal als Christ unter meinen Kommilitonen damals und meinen Kollegen heute aufgetaucht, komme ich nicht mehr in die Bedrängnis, zu verdecken, was ich bin: Christ; ein Kind Gottes. Und wenn ich einmal etwas Evangelium vom Stapel lasse, spricht dann auch nicht die Off-Stimme, die alle schockt nicht indem was sie sagt, sondern dass dann plötzlich überhaupt so etwas kommt. Im Gegenteil: Manchmal, wenn auch selten, wurde ich dann tatsächlich schon nach meinem Glauben gefragt.

Erst jammern, dann danken?

Du siehst, da steckt viel Potential drin, Gott die Ehre zu geben und dafür zu sorgen, dass man Christ ist, wo man als Mensch in der Gesellschaft auftaucht. Aber ich vergeige es auch manchmal. Hier sind wir bei der oben angesprochenen Beobachtung, die ich bei mir leider machen musste und die ich weder bei dir noch bei mir sehen will.

Es ist jetzt in wenigen Wochen vor und mit unterschiedlichen Leuten vorgekommen, dass ich über das Essen gejammert habe. Da war ein Besuch bei uns zu Hause und ich habe bei der Döner-Bude in unserer Nachbarschaft etwas für alle bestellt. Wie letztes Mal bekamen wir nur ungefähr, was ich bestellt hatte. Ich habe geschimpft wie ein Rohrspatz… Oder in der Mensa an der Uni: Da hatte ich ein Stück Fleisch, dass nur aussah, als sei es saftig und dennoch so teuer war, wie ein saftiges Stück. Meinen Mitessern ging es genauso – und so jammerten wir gemeinsam.

Gut. Man kann begründet meckern. Aber final kann man auch zugeben, dass es ein Jammern auf hohen Niveau ist.

Aber das ist (noch) gar nicht der Punkt, über den ich über mich selbst gestolpert bin. Ich meine hier etwas Geistliches, etwas Tieferes. Etwas in der Beziehung zu meinem himmlischen Vater. Denn immerhin schließe ich selbst vor diesem Essen die Hände und danke IHM dafür.

Kommt das nicht dumm? Erst jammern, dann danken? Mit welcher Haltung nehme ich das an, wofür ich Gott danken will? Was meinen wohl meine Kollegen und Gäste, wenn sie mich erst jammern hören und dann spreche ich das Tischgebet?

Damit ich es klar sagen: Nein, ich bin hier kein pharisäischer Haarspalter. Es war Jammern und Meckern. Jammern und Meckern, dass mein Herz eingenommen hat.

Heute wie damals: die ‚Fleischtöpfe Ägyptens‘

Ich fühle mich da plötzlich in so manchen Spuren der Israeliten (vgl. 2. Mose 16, 1 ff), die Gott aus der Sklaverei und Unterdrückung (!) in Ägypten geführt hatte. Sie wurden so Reich beschenkt von Gott, denn er versorgte sie stets auf ihrer Reise. Sie waren so reich beschenkt, weil ihnen Gott eine land-feste Zukunft versprach. Aber auch sie jammerten wie Kinder im Röhren-Blick-Modus, die leckerere Apfelschorle haben, aber die Cola wollen.

Mein Herz für Gott

Lass uns also aus diesen Spuren ausbrechen und dafür sorgen, dass Jammern und Meckern eben nicht diesen Raum in unserem Herzen einnimmt. Klar kann man (sachlich) äußern, wenn einen etwas nicht passt oder schmeckt. Aber daran hängen wir nicht unser Herz. Es gehört Gott. Ihm sei Dank und Ehre. Amen!

Damit es rund läuft - Jesus unser Leitbild im Gottesdienst der Freien evangelischen Gemeinde Mannheim - FeG Mannheim.

Jesus unser Leitbild – Gottesdienst am 7. Mai mit unserer Predigtreihe

Gottesdienst mit Fokus

Es ist Sonntag, es ist Gottesdienst. Hinter dieser einfachen Formel steckt viel Begegnung und Freunde. Als Christen leben wir jedoch nicht nur sonntags. Damit dieser letzte Satz nicht einfach Anspruch ist, sondern auch lebbar wird, haben wir ein Vorbild, an dem wir uns orientieren können: Jesus Christus. Ihn, unser Leitbild nehmen wir in unserer aktuellen Predigtreihe in den Fokus. Pastor Wolfgang Schulze wird uns dazu das Wort Gottes aus dem Philipperbrief (Kapitel 2, Verse 1 bis 11) auslegen. Unsere FeG-Band wird mit uns in den Lobpreis einsteigen.

Sunday church service in Mannheim. Community in the name of the Lord - Jesus Christ. After the service we will continue with a big potluck. Everyone is welcome!

 

Der Anschluss hat was

Im Anschluss an den Gottesdienst steht dir das Gebets-Team von „Gebet für dich“ wieder zur Verfügung. Wir beten gerne für dich. Ob es Fürbitte ist, oder ein Dankgebet – unser himmlischer Vater ist erreichbar. Parallel dazu geht die evangelische Gemeinschaft im Bistrobereich bei Cafe und Keksen weiter. Diese Zeit lädt ein, sich kennnenzulernen, über die Predigt zu diskutieren oder spontan einen Ausflug zu planen.