Zottelbande in der FeG Mannheim - im Kindergartenalter Gott entdekcne - Freude & Staunen

„Papa Gemeinde!“ Gottesdienst am 18. Februar 2018

Es ist total krass, wie schnell sie heranwächst. Miriam – unsere Tochter. Keine zwei Jahre alt, weiß sie schon genau, was sie will (und sehr oft, was sie nicht will…). Wenn wir Sonntagmorgen gemeinsam unsere Sachen packen, schart sie schon mit den Füßen: „Papa Gemeinde!“ Da will sie hin. Da ist sie gerne.

Und auch für uns als Eltern hat diese Gemeinde viel im Angebot. Neben einer satten Kinder– und Jugendarbeit, mehreren Kindergottesdiensten parallel zum Godi am Sonntag haben wir mit dem Eltern-Kind-Raum eine super Rückzugsmöglichkeit – samt Spielzeug und live-Übertragung. Hier fühlen wir uns wohl.

Das Setting stimmt; der Inhalt auch

Aber letztlich kommt es auch auf den Inhalt an. Und der orientiert sich fest am Wort Gottes. Dadurch (gerade dadurch!) werden Predigten zu etwas, was sie sein sollen. Nahrhaft.

Kostprobe – gerne

Wir laden dich herzlich ein zu unseren Gottesdiensten. Sie sind der Herzschlag unserer Gemeinde. Hier kommen wir alle zusammen –  Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen!

 

Gottesdienst feiern mit Abendmahl und anschließendem Mittagessen - so kann evangelische Gemeinschaft erlebt werden: Mit Gott und ihm zu Ehre!

Gottesdienst mit Abendmahl und gemeinsamen Mittagessen | 4. Februar 2018

… wie freundlich der Herr ist!

Wir feiern Abendmahl. Für mich ist das immer wieder ein Highlight. War es doch ein Abendmahl, bei dem mir klar wurde, was für eine gigantische Gotteskraft das „Wort vom Kreuz“ hat: Gott persönlich, menschgeworden in Jesus, wirft sich am Kreuz seinem Zorn über unsere Sünden entgegen. Er opfert sich zur Vergebung unserer Schuld. Dort am Kreuz treffen Zorn, Liebe und Gerechtigkeit aufeinander.

Ein Geheimnis – das erlebt werden will

Und genau deshalb kommen wir zusammen – gemeinsam. Wir wollen Gott loben und preisen; er will uns dienen. Wir feiern in seinem Namen – im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Willkommen!

Anschließend Mittagessen

Jeder ist willkommen, nach dem Gottesdienst mit uns zusammen das Mittagessen in evangelischer Gemeinschaft zu genießen. Wer kann, bringt etwas mit. Es genügt immer für alle. Die Teilnahme ist kostenlos. Getränke, Becher, Essen und Teller usw. stellen wir.

 

Paddelschläge aus Gotteserfahrung und Gotteserkenntnis - unser Kurs im Glaubensleben.

Im Ruderboot des Glaubens – ein Predigt zum Nachlesen

Der Rahmen einer Begegnung – Intro

Im Intro zu unserer Szene sehen wir Massen von Menschen. Wir sind in Jerusalem. Wir haben Volksfest-Stimmung: Das Passahfest wird gefeiert. Von überall pilgern Juden zum Tempel, um dort Gott anzubeten.

Das Passah ist ein Fest des Dankes, ein Fest der Befreiung. Es erinnert seit Generationen an den Ausbruch aus der Knechtschaft in Ägypten, die Gott schenkte. Aber diesmal ist etwas anders – eine Sensation liegt in der Luft: Jemand sei von den Toten auferweckt worden. Und der, der dies getan habe, wäre auch in Jerusalem.

Tatsächlich: Jesus ist in Jerusalem angekommen und wird dort unter Hosianna-Sprechchören empfangen. Wo er hinkommt, laufen ihm die Menschen begeistert entgegen. Sie wollen sehen, wer dieses Wunder vollbracht hat. Die Stimmung ist super.Naja, fast alle haben gute Laune – die geistliche Oberschicht hatte üble Laune – Johannes 12:

19 Nur die Pharisäer warfen sich gegenseitig vor: »Nun seht ihr, dass ihr so nichts erreicht! Alle Welt rennt ihm hinterher!«

Wir möchten Jesus sehen

Mit dieser Kulisse steigen wir ein in unseren Predigttext – Johannes 12, 20 bis 26. Er beginnt mit einer satirischen Feinheit. Denn während die Pharisäer in ihrer Verbitterung in Übertreibungen schwelgen – “alle, alle (!) Welt rennt ihm hinterher” – hält Gott tatsächlich an diesem Weitwinkel fest.

20 Unter den Festbesuchern waren auch Menschen aus anderen Völkern, die Gott in Jerusalem anbeten wollten. 21 Sie kamen zu Philippus, der aus Betsaida in Galiläa stammte, und baten ihn: »Herr, wir möchten Jesus sehen!«

Wer war das? Wer wollte Jesus sehen? Es waren Pilger – vermutlich Griechen. Auch sie wollten Gott in Jerusalem anbeten. Aber bei dieser Pilgergruppe können wir uns sicher sein: Ihnen war ihr Glaube ernst und wichtig. Dies zeigt sich besonders daran, da dies Pilger gar keine Juden waren; sie sind nicht-jüdischer Herkunft. Aber sie sind zum jüdischen Glauben übergetreten. Als sog. Proselyten durften sie mit den Juden gemeinsam im Tempel Gott anbeten.

Wir können annehmen, dass sie einen längeren Weg hatten – eine Pilgerreise nach Jerusalem. Ihr Glaube war es ihnen wert. Und sie wollten näher ran: Näher zu Gott. Jetzt wollten sie Jesus sehen. Deshalb fragten sie bei seinen Jüngern persönlich nach: „Philippus, wir möchten Jesus sehen!“ Diese Pilger sehnen sich nach Gotteserfahrung.

22 Philippus sprach mit Andreas darüber, dann gingen sie gemeinsam zu Jesus und teilten es ihm mit.

Wir möchten Jesus kennen lernen

In Vers 22 bekommen wir jedenfalls nur mit, dass Jesus über diese Anfrage informiert wird. Er aber reagiert nicht mit einem “Ja” oder “Nein”. Jesus sagt zu seinen Jüngern etwas Bemerkenswertes. Irgendwie etwas, was mit ihrer Anfrage zu tun hatte. Dann aber doch aus dem Rahmen fällt, weil es einfach in ein größeres Bild gehört.

23 Er sagte ihnen: »Die Zeit ist gekommen. Jetzt soll der Menschensohn in seiner ganzen Herrlichkeit sichtbar werden. 24 Ich sage euch die Wahrheit: Ein Weizenkorn, das nicht in den Boden kommt und stirbt, bleibt ein einzelnes Korn. In der Erde aber keimt es und bringt viel Frucht, obwohl es selbst dabei stirbt.

Du gehst zu Jesus und informierst ihn darüber, dass ihn ein paar Leute sehen wollen. Und er reagiert mit diesen Worten (Vers 23 und 24). Wie wird das wohl in den Ohren von Philippus geklungen haben? Ich meine, die Jünger waren chancenlos. Sie waren zwar dabei, aber sie konnten nicht wie wir im Rückblick auf die gesamte Geschichte schauen. Die Reaktion Jesu war irgendwie etwas, was mit ihrer Anfrage zu tun hat. Dann aber doch aus dem Rahmen fällt – gerade, weil sie in ein größeres Bild gehört. Was war aber dieses Bild? Wovon redet Jesus?

Den Tod am Kreuz vor Augen

Christus wusste genau, dass die Menschen, die ihm jetzt voller Freude zujubeln, schon bald seinen Tod verlangen. Dieser Tiefpunkt steht ihm bevor. Als Mathematiker liebe ich die Mathematik Gottes – gerade ihre biblischen Spielarten: Was in den Augen des Menschen ein sinnloser Tiefpunkt ist, wird von Gott zum Hochpunkt invertiert.

»Die Zeit ist gekommen. Jetzt soll der Menschensohn in seiner ganzen Herrlichkeit sichtbar werden.

Um zu verdeutlichen, was Jesus meint, benutzt er das Bild vom Weizenkorn. Vers 24 beginnt mit den Worten „ich sage euch die Wahrheit“. Andere Übersetzungen geben genauer wieder: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch“. Mit dieser Wiederholung unterstreicht Jesus die Bedeutung seiner folgenden Worte.

Ein Weizenkorn, das nicht in den Boden kommt und stirbt, bleibt ein einzelnes Korn. In der Erde aber keimt es und bringt viel Frucht, obwohl es selbst dabei stirbt.

Er gibt uns ein Mini-Gleichnis. Jesus wendet das biologische Gesetz, wonach der Tod eine Voraussetzung für neues Leben ist, auf sich selbst an. Denn er wird es sein, der sterben und begraben wird. Aber mit Tod und Begräbnis ist es nicht vorbei. Auch nicht beim Weizen. Das Weizenkorn stirbt im Boden, aber es keimt und bringt viel Frucht. Gerade weil es in den Boden gekommen ist und dort starb, um zu keimen. In Analogie hierzu sieht Jesus sein kommendes Leiden. Durch seinen Tod werden die Kinder Gottes das Leben erhalten. Aber lassen wir die Worte Jesu nochmal in unseren Ohren klingen.

Die Zeit ist gekommen. Jetzt soll der Menschensohn in seiner ganzen Herrlichkeit sichtbar werden.

Ich meine, dass hiermit nicht nur ein Blick in die unmittelbare Zukunft geworfen wird – quasi als Ansage. Denn zugleich klingt hier an, dass sich jetzt ein lang erdachter Plan verwirklicht. Jetzt (!) naht die Stunde – die Zeit – in der Gott seinen Plan verwirklicht.

Ein Fest der Befreiung – Passah

Schärfen wir unseren Blick. Nehmen wir die Informationen war, die wir haben Das Passahfest umrahmt das Geschehen. Es ist ein Fest zur Erinnerung an die Befreiung aus der ägyptischen Knechtschaft (2. Mose 12):

Der Begriff Passah ist eine Abwandlung und heißt so viel wie “vorüberschreiten”, “überspringen” oder “auslassen”. Gemeint sind die jüdischen Häuser während des Strafgerichtes Gottes in Ägypten. Ihr Unterdrücker, der ägyptische Pharao, wollte die Juden nicht frei lassen. Gott beugte ihn mit mehreren Plagen. In einer davon zog der Todesengel in jedes Haus. Nur an den Häusern, an denen auf Gottes Anweisung hin ein Zeichen mit dem Blut eines Opfer-Lammes gemalt wurde, kehrte der Tod nicht ein. Der Todesengel zog vorüber.

Vor dieser historischen Kulisse spielt die Szene mit Jesus in Jerusalem. Bald schon wird man das Passah-Lamm in jedem Haus essen. Gott rettete punktuell in Ägypten; jetzt greift er aber final ein: Jesus führt den Willen seines Vaters aus. Er wird zum Opferlamm Gottes – für uns. Sehr deutlich zeigt er dies beim Passah-Mahl, das er noch im Laufe dieses Festes mit seinen Jüngern feiert. Uns begegnen seine Worte beim Abendmahl – Matthäus 26:

26 Während sie [das Passah-Lamm] aßen, nahm Jesus ein Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot in Stücke und gab es seinen Jüngern mit den Worten: »Nehmt und esst! Das ist mein Leib.« 27 Anschließend nahm er einen Becher Wein, dankte Gott und reichte ihn seinen Jüngern: »Trinkt alle daraus! 28 Das ist mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt wird. Es wird zur Vergebung ihrer Sünden vergossen.

So teuer erkauft Dich Gott von deiner Schuld. Diesen Sinn sah Jesus in seinem Weg, in seinem Leiden. Durch sein Sterben, seine totale Hingabe wird er – genauso wie das Weizenkorn in seinem Mini-Gleichnis – viel Frucht bringen.

Jesus wird zum „Lamm Gottes“ (Johannes 1, 29.36). Er ist das finale Opfer, von dem schon Jesaja prophezeite (Jesaja 53, 10) und von dem beispielsweise Paulus in seinen Briefen an die Römer (Römer 8) und Hebräer (Hebräer 10) schreibt.

Das verneinte Evangelium

Jetzt denken vielleicht einige von euch: Menschen‘ s Kind, Stefan! Was erzählst Du uns da? Ist es echt nötig, dass du uns das kleine ABC im christlichen Glauben durchbuchstabierst? Dann habe ich eine bitter-saftige Warnung für Euch: Ich schreibe nicht nur selbst auf einen christlichen Blog – biblipedia.de. Ich schaue auch weit über den Tellerrand, was die anderen Blogger bringen.

Deren Beiträge werden tausendfach häufiger gelesen. Sie sind Influencer. Selbst Kernelemente dieses kleine Jesus-ABC werden grundlegend in Frage gestellt. Aber nicht nur sie irren und verwirren hier! Bis hinein in die höchsten Gremien und Ämter vieler Kirchen stößt man sich an den Gedanken, dass der Kreuztod Jesu eine solche Heilsbedeutung als Sühne für uns Christen hat. Sie stören sich an einem Gott, der Gericht hält; an einem Gott, der sein Sohn opfert, um uns zu retten. Sie stören sich an Gott.

Theologisch gesehen können wir froh sein, dass Jesus Christus selbst das Abendmahl mit seinen begleitenden Worten gestiftet hat (Lukas 22, 14 ff., Markus 14, 22 ff., Mt 26, 17 ff.; 1. Kor 11,17 ff.). Solange (!) wir als Christen es feiern, wirkt es wie ein starker, sichtbarer Turm Gottes gegen ein „andere Evangelium“.

Gotteserkenntnis

Meine Überschrift für diesen Teil der Predigt lautet: Wir wollen Jesus erkennen. Auf Warnung von eben kann ich dir nämlich einen fröhlichen Rat geben: Strebe nach Gotteserkenntnis; fragt nach der gesunden Lehre!

Wenn Du Jesus nur kurz aufflackern siehst (z.B. als toller Ethiklehrer), ihn aber nicht im biblischen Zeugnis erkennst und begreifst, dann werden dir manche Irrlehrer*innen bald auch noch diese bisschen Sicht auf Jesus nehmen oder du verlierst ihn ganz von selbst aus den Augen.

Paulus redet in seinem Brief an die Epheser (Epheser 6) nicht umsonst von einem geistlichen Kampf. Oder um es anders zu sagen: Wir sind heute mitten drin im Geschehen des Galaterbriefs – falsche Christusse, falsche Evangelien, verwirrende und irrende Theologien.

Du kannst es dir mit diesem Bild hier merken. Um vorwärts zu kommen, musst Du auf beiden Seiten rudern. Und so ist es auch im Glauben: Dich muss es wie die Griechen in unseren Text zu Jesus ziehen:

  • Wir möchten Jesus sehen (sinnlich, erfahrbar) – Gotteserfahrung!
  • Und genauso brauchst Du ab und zu ein kräftigen Stoß auf der anderen Seite: Biblischen Lehre – Gotteserkenntnis.
  • Wenn du nur auf einer Seite paddelst, dann drehst du dich schlicht und einfach im Kreis: Um dich selbst herum

Gotteserfahrung und Gotteserkenntnis - Wie gesunde Lehre und ein geistliches Leben auf Kurs halten. Visualisierung zu einer Predigt von Stefan Schnabel

Wir möchten Jesus folgen

Bei uns auf dem Dorf gibt es das Sprichwort: Wu willste dann dei Ha hi hu?“ [Alles klar?] Auf Hochdeutsch heißt das: Wo willst du denn dein Heu hinhaben? Das Sprichwort fragt nach einem Ziel, einen Kurs und letztlich nach einer Aufgabe. Und diese Frage liegt auch nahe hinsichtlich unseres Glaubenslebens. Welche Rolle Jesus spielt, wer er ist, haben wir ja schon angerissen. Aber was ist mit uns? Mit dir? Wir hören wieder auf Jesus – Johannes 12:

25 Wer an seinem Leben festhält, wird es verlieren. Wer aber sein Leben in dieser Welt loslässt, wird es für alle Ewigkeit gewinnen.

Was ist nun die Bedeutung dieser feierlichen Worte? Vers 25 zeigt uns, vor welcher Entscheidung jeder von uns steht. Entweder du hältst an deinem Leben, deiner Identität fest: Dann wirst du schlicht und einfach sterben. Oder aber du entscheidest dich gegen dich selbst – für Jesus. Dann wirst du die Ewigkeit gewinnen. Deine Einstellung, deine Entscheidung wird folgenschwer sein. In erster Linie ist es eine Frage zwischen Dir selbst und Jesus. Wer soll auf dem Thron deines Herzens sitzen: Du oder ER?

Ist das nicht krass!? Wir denken bei unseren Entscheidungen oft die anderen mit. Welchen Fernseher kauft sich mein Nachbar? Gut, dann kauf ich mir noch mehr ‚Hauptsache Spaß‘. Hier, vor Jesus, geht es nur um deine (!) Beziehung zu ihm.

Egal wie unrühmlich sich andere Christen verhalten:
Wie steht es zwischen dir und ihm?

Egal wie viel Blut und Schuld sich in der Kirchengeschichte aufgestaut hat:
Wie steht es zwischen dir und ihm?

Egal ob deine Kollegen über das „Wort vom Kreuz“ lachen:
Wie steht es zwischen dir und ihm?

Egal ob es Menschen gibt, die mehr und größere Sünden verzapft haben:
Wie steht es zwischen dir und ihm?

Die Karten liegen auf dem Tisch. Die Allversöhnung ist nicht dabei. Trotzdem, oder gerade deshalb, darfst du wählen. Lasst dich mit Gott versöhnen! Gottes Angebot ging raus an alle: Er hat für alle, auch für Dich gezahlt: Leidend und liebend!

Dein Weg trennt sich hier

Vielleicht stehst Du hier und grübelst, welchen Weg Du einschlägst. Dann bist Du in einem Glaubenskurs genau richtig! Oder schließe dich einem Hauskreis an. Steige ins Boot und versuch zu rudern: Gotteserfahrung & Gotteserkenntnis. Geh in eine treue Gemeinde – gemeinsam kommt man weiter!

Vielleicht bist Du schon weiter – du rudest längst. Du haben sich für Jesus entschieden und damit gegen sich selbst gewählt. Für euch Kinder Gottes ist bestimmt.

26 Wer mir dienen will, der soll mir nachfolgen. Wo ich bin, soll er auch sein. Und wer mir dient, den wird mein Vater ehren.«

Jesus folgen heißt ihm dienen – und nicht sich selbst. Der Vater ehrt nur die, die den Sohn ehren.

Früchte – aber welche Früchte?

Aber wie kann das umgesetzt werden? Vielleicht indem jeder von uns ebenso zum Weizenkorn wird und viel Frucht bringt. Mir fallen spontan die „Früchte des Heiligen Geistes“ ein, von denen Paulus in seinen Brief an die Galater schreibt (Gal 5). Er sieht einen Kampf in uns – zwischen dem Heiligen Geist in uns und unserem ursprünglichen Wesen, unsrer fleischlichen Seite.

Der Apostel Paulus zeigt uns, nach welchen Früchten wir uns ausstrecken und von welchen wir die Finger lassen sollen. Welche wir erbitten und gegen welche wir ankämpfen wollen.

19 Gebt ihr dagegen eurer alten menschlichen Natur nach, ist offensichtlich, wohin das führt: zu sexueller Unmoral, einem sittenlosen und ausschweifenden Leben, 20 zur Götzenanbetung und zu abergläubischem Vertrauen auf übersinnliche Kräfte. Feindseligkeit, Streit, Eifersucht, Wutausbrüche, hässliche Auseinandersetzungen, Uneinigkeit und Spaltungen bestimmen dann das Leben 21 ebenso wie Neid, Trunksucht, Fressgelage und ähnliche Dinge. Ich habe es schon oft gesagt und warne euch hier noch einmal: Wer so lebt, wird niemals in Gottes Reich kommen.

22 Dagegen bringt der Geist Gottes in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe, Freude und Frieden; Geduld, Freundlichkeit und Güte; Treue, 23 Nachsicht und Selbstbeherrschung. Ist das bei euch so? Dann kann kein Gesetz mehr etwas von euch fordern

Das sind also Ideen für gute Früchte in unserem Leben und Hinweise, welche schlechten Früchte wir lieber vermeiden. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei. Auch für mich!

Aber dieser Zugriff auf den Galaterbrief als Ideenquelle ist für mich nur ein assoziativer Gedanke. Welche Früchte es sind, die du bewusst oder unbewusst – mit Gottes Hilfe – hervorbringst, kann durchaus individuell sein. Öffne Gott dein Leben. Lass ihn, deinen Herrn walten. Als Christen haben wir keinen Lieferzwang (mehr)!

Wir sind so frei!

Zusammengefasst

  • Links paddeln – wir möchten Jesus sehen (Glaubenserfahrung)
  • Rechts paddeln – wir möchten Jesus erkennen (Gotteserkenntnis)
  • Unser Kurs – wir möchten Jesus nachfolgen (fruchtige Jüngerschaft)

Amen!

Diese Predigt hat Stefan Schnabel in der FeG Mannheim am 21. Februar 2018 im Rahmen eines Zeugnisgottesdienstes gehalten. Der Artikel ist erstmals erschienen auf biblipedia.de und kann hier im Orginal nachgelesen werden.
„Die Bibelstellen sind der Übersetzung Hoffnung für alle® entnommen, Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.®. Verwendet mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers Fontis.“
Foto eines Meisterwerks aus den vergagenen Lego-Bautagen in der Freien evangelischen Gemeinde in Mannheim

LegoBautage in den Faschingsferien (12. bis 14. Februar)

Eine Stadt aus deiner Hand

Du hast die Fähigkeit; wir die Steine! Du hast die Begabung; wir kennen den Geber! Du hast Zeit, wir die Gemeinschaft! Und in den Faschingsferien bringen wir das alles zusammen. Gemeinsam bauen wir eine riesige Lego-Stadt und erfahren in kleinen Andachten etwas über tragende Fundamente.

Mitmachen dürfen (nach bestätigter Anmeldung) alle Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 12 Jahren. Und alle meint hier alle – auch Gäste sind herzlich willkommen!

Zeiten der Bauarbeiten

  • Lego-Montag, 12.02., 14.30 Uhr – 17.30 Uhr
  • Lego-Dienstag, 13.02., 14.30 Uhr – 17.30 Uhr
  • Lego-Mittwoch, 14.02., 14.30 Uhr – 18.00 Uhr
    • Ab 16.30 Uhr: für alle Familienangehörige
    • Um 17.30 Uhr: geplanter Start Ballonwettbewerb

An den Nachmittagen gibt es einen kleinen Pausensnack mit Getränken. Wer so fleißig baut, hat es sich verdient!

Bauplatz

FeG-Gemeindezentrum
Eisenbahnstraße 14 in 68199 Mannheim

Ballonwettbewerb im Rahmen der Lego Bautage in der FeG Mannheim.

Kostenbeitrag

2 € pro Tag/ Kind (bitte vor Ort zahlen). Die Teilnahme am Ballonwettbewerb kostet extra.

 

Anmeldung

Anmeldungen (schriftliches Formular) bitte an Ulla Schneider oder per Email an: LegoBautage@feg-mannheim.de Du erhältst daraufhin eine Rückmeldung (Anmeldebestätigung). Für Rückfragen stehe wir Dir gerne zur Verfügung – siehe Kontakt.

Stein auf Stein - auch ein geistliches Werk: Gemeinsam schauen wir, was uns zusammenhält und führt: Biblische Andacht auf den Lego-Bautagen - kindgerecht.

Vom sterbenden Weizenkorn, dass Frucht bringt, wenn es in den Boden geht. Die Bedeutung der Worte Jesu für unser Leben im Gottesdienst der Freien evangelischen Gemeinde in Mannheim (FeG Mannheim) mit einer Predigt von Stefan Schnabel (Blogger auf biblipedia.de)

Wir wollen Jesus! Gottesdienst mit Sehnsucht | Sonntag, 21.01.2018

Sensation oder Sehnsucht

Es könnte reine Sensationslust sein: Sie wollten Jesus sehen. Die Chance verpassen – nein! Wenn man schon da ist, dann nimmt man diesen Moment auch mit. Aber es könnte auch mehr sein: Eine tiefe Sehnsucht. Sehnsucht nach wahrhaftiger Gottesnähe. Denn Gott ist so unbegreiflich, so komplex, dass wir ihn nicht fassen, ergründen, erforschen und schon gar nicht kontrollieren können. Er entzieht sich uns – wenn er will. Wir haben nur eine Chance: Er selbst teilt sich mit. Was verschlossen ist, wird dann offenbar.

Wir wollen Jesus – sehen, erkennen, folgen

Als Christ glaube ich, dass Gott tatsächlich diesen Schritt gegangen ist: Er zeigt sich uns. Er teilt sich mit und erhellt die Dunkelheit unserer Unwissenheit. Davon muss schlicht und einfach Faszination ausgehen. An der kamen auch Pilger in Jerusalem nicht vorbei. Sie wollten Jesus sehen. Gehen wir in diesem Gottesdienst ein Stück weit mit auf ihre Reise. Lasst uns der Frage nachforschen, wen sie genau zu sehen bekamen und welche Bedeutung die Worte Jesu hier haben, die wir durch den Evangelisten Johannes erfahren.

Wer sein Leben liebt, wird es verlieren; und wer sein Leben in dieser Welt haßt, wird es zum ewigen Leben bewahren. Johannes 12, 25.

Auf einem Blick

Die ausformulierte Predigt kannst Du in diesem Blog-Beitrag lesen.
Alpha Glaubenskurs in der Freien evangelischen Gemeinde in Mannheim - Jesus inside.

Alpha-Gäste-Gottesdienst – Christsein heute mit Henrik Otto | 14. Januar

Christsein heute

Wer heute Christ ist, ist das in der Regel aus Entscheidung heraus geworden. Wir leben in einem multi-optionalen Umfeld und wir sind auf der Suche nach Halt und Orientierung, nach Segen! Aber was ist wirklich wichtig? Welcher Weg ist wahrhaftig und nicht einfach die leere Lüge einer trendigen Philosophie? Was ist so attraktiv, dass es auch dann seine Anziehung behält, auch wenn der Zeitgeist seine Richtung wechselt. Orientierung ist gefrag.

Nenrick Otto, Bundessekretär der FeG Deutschland, wird uns in seiner Predigt verraten, warum er diese Fragen mit der Entscheidung, Christ zu werden, beantwortet bekommt und wie die Reise dann erst richtig loslegt.

Alpha – ein Anfang einer Suche

Dieser Gottesdienst ist unsere Visitenkarte für den offenen Alpha-Glaubenskurs: Eine Entdeckungsreise in den christlichen Glauben hinein. Alpha bietet Raum für Fragen, Raum für eine Antwortsuche, Gemeinschaft, lecker Essen und sogar ein Wochenendausflug. Mehr Infos dazu hier.

Chruch Service Mannheim evangelical Communty Translation FeG

Kindergottesdienst

Parallel dazu erleben die Kinder in ihrem eigenen Gottesdienst Geschichten, Musik, Spiel und Spaß. Auch Eltern mit „Krabbelkindern“ können den Gottesdienst aus einem eigenen Raum mitverfolgen.

Kontakt

Für Rückfragen stehen wir Euch gerne zur Verfügung – siehe Kontakt.

 

Gottesdienst mit gemeinsamen Mittagessen - Freie evangelische Gemeinde Mannheim

Erst jammern, dann danken: vom trübsal herzloser Tischgebete und einem geistlichen Vorsatz für‘ s neue Jahr.

Vorspeiße

Ich erlaube mir hier mal einen kleinen geistlichen Impuls für uns als Christen im Alltag zu geben, der mir selbst wichtig wurde (ich habe ihn erstmalig auf dem Blog biblipedia.de veröffentlicht. Der Beitrag kann hier nachgelesen werden).

Aber jetzt erst einmal alles der Reihe nach…

Ich habe bei mir etwas beobachtet, was ich weder bei mir noch bei Dir (als Christ) sehen will. Aber bleiben wir bei mir…

Ich bete gerne vor dem Essen. Ich tue das auch in meiner Mensa am Arbeitsplatz. Gut – ich breite keinen Gebetsteppich aus und zünde keine Kerzen an. Aber ich falte die Hände (sichtbar für andere, wie ich es gewohnt bin) und spreche meinen Herrn und Gott einen Dank für mein „tägliches Brot“ aus.

Obendrauf bekenne ich mich damit auch zu meinem christlichen Glauben. Einmal als Christ unter meinen Kommilitonen damals und meinen Kollegen heute aufgetaucht, komme ich nicht mehr in die Bedrängnis, zu verdecken, was ich bin: Christ; ein Kind Gottes. Und wenn ich einmal etwas Evangelium vom Stapel lasse, spricht dann auch nicht die Off-Stimme, die alle schockt nicht indem was sie sagt, sondern dass dann plötzlich überhaupt so etwas kommt. Im Gegenteil: Manchmal, wenn auch selten, wurde ich dann tatsächlich schon nach meinem Glauben gefragt.

Erst jammern, dann danken?

Du siehst, da steckt viel Potential drin, Gott die Ehre zu geben und dafür zu sorgen, dass man Christ ist, wo man als Mensch in der Gesellschaft auftaucht. Aber ich vergeige es auch manchmal. Hier sind wir bei der oben angesprochenen Beobachtung, die ich bei mir leider machen musste und die ich weder bei dir noch bei mir sehen will.

Es ist jetzt in wenigen Wochen vor und mit unterschiedlichen Leuten vorgekommen, dass ich über das Essen gejammert habe. Da war ein Besuch bei uns zu Hause und ich habe bei der Döner-Bude in unserer Nachbarschaft etwas für alle bestellt. Wie letztes Mal bekamen wir nur ungefähr, was ich bestellt hatte. Ich habe geschimpft wie ein Rohrspatz… Oder in der Mensa an der Uni: Da hatte ich ein Stück Fleisch, dass nur aussah, als sei es saftig und dennoch so teuer war, wie ein saftiges Stück. Meinen Mitessern ging es genauso – und so jammerten wir gemeinsam.

Gut. Man kann begründet meckern. Aber final kann man auch zugeben, dass es ein Jammern auf hohen Niveau ist.

Aber das ist (noch) gar nicht der Punkt, über den ich über mich selbst gestolpert bin. Ich meine hier etwas Geistliches, etwas Tieferes. Etwas in der Beziehung zu meinem himmlischen Vater. Denn immerhin schließe ich selbst vor diesem Essen die Hände und danke IHM dafür.

Kommt das nicht dumm? Erst jammern, dann danken? Mit welcher Haltung nehme ich das an, wofür ich Gott danken will? Was meinen wohl meine Kollegen und Gäste, wenn sie mich erst jammern hören und dann spreche ich das Tischgebet?

Damit ich es klar sagen: Nein, ich bin hier kein pharisäischer Haarspalter. Es war Jammern und Meckern. Jammern und Meckern, dass mein Herz eingenommen hat.

Heute wie damals: die ‚Fleischtöpfe Ägyptens‘

Ich fühle mich da plötzlich in so manchen Spuren der Israeliten (vgl. 2. Mose 16, 1 ff), die Gott aus der Sklaverei und Unterdrückung (!) in Ägypten geführt hatte. Sie wurden so Reich beschenkt von Gott, denn er versorgte sie stets auf ihrer Reise. Sie waren so reich beschenkt, weil ihnen Gott eine land-feste Zukunft versprach. Aber auch sie jammerten wie Kinder im Röhren-Blick-Modus, die leckerere Apfelschorle haben, aber die Cola wollen.

Mein Herz für Gott

Lass uns also aus diesen Spuren ausbrechen und dafür sorgen, dass Jammern und Meckern eben nicht diesen Raum in unserem Herzen einnimmt. Klar kann man (sachlich) äußern, wenn einen etwas nicht passt oder schmeckt. Aber daran hängen wir nicht unser Herz. Es gehört Gott. Ihm sei Dank und Ehre. Amen!

Advent - eine besinnliche Zeit besinnlich begehen. Willkommen zu unserem Weihnachtsliedergottesdienst in der freien evangelischen Gemeinde Mannheim

Gottesdienste in der Adventszeit, Heilig Abend und zu Silvester 2017

Kontrast-Reich

Von König David stammen einige Texte aus dem alten Testament. Gott zeigt uns in Davids Worten, wie liebevoll und führsorglich er ist.

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine schützende Hand über mir. (Psalm 139, 5)

Auch an Weihnachten zeigt uns Gott seine Liebe. Nur das er diesmal selbst auf Hände und Schutz angewiesen ist. Denn er kommt nicht in Macht, sondern als Baby in Winden: Wir feiern quasi den Geburtstag Jesu. Und den feiern wir richtig!

Willkommenskultur -Erleben

Viele reden davon; hier kannst du sie genießen. Wir laden dich ein zu unsren Gottesdiensten. Jeder ist willkommen; jeder darf kommen!

Location: FeG-Gemeindezentrum in Mannheim (Neckerau)

Alle Feiern und Gottesdienste finden in unserem

FeG-Gemeindezentrum
Eisenbahnstraße 14 in 68199 Mannheim (Neckerau)

statt. Unsere Gemeinderäume befinden sich in einem moderen Bürogebäude im dortigen Industriepark. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Garpunkt: Ein Treffen mit Genuß als Gotteslob.

GARPUNKT am 8.12.17 – Weihnachtsbäckerei- und leckerei.

Für kulinarisch Interessierte

Ein zweites Mal findet ein GARPUNKT in unserer Gemeinde statt, zu dem ihr alle herzlich eingeladen seid und selber einladen könnt.

Auf einem Blick

Garpunkt: Ein Treffen mit Genuß als Gotteslob.

GARPUNKT_die Idee

Ein kulinarisches Thema, zentraler Einkauf, Kochen und Backen in Kleingruppen und gemeinsamer Genuss! Wir organisieren den Einkauf zentral. Du darfst dich also an den Kosten mit 8 Euro pro Person beteiligen.

Passend zur Weihnchatszeit

Der Abend des 08. Dezember steht unter dem Motto: Weihnachtsbäckerei- und leckerei. Siehe auch die Einladung anbei. Wir werden zusammen eine bunte Auswahl verschiedener Plätzchen und Kleingebäcke herstellen. Aber auch für den abendlichen Hunger werden wir etwas herzhaft-weihnachtliches kochen und zusammen genießen.
Bitte vergesst nicht die Anmeldung via eMail bis 3. Dezember 2017. Danke!
In die Weihnachtszeit mit internationalen Studenten der Universität Mannheim starten - INSIGHT!

Christmas in Germany – ein internationales Event

You will love Christmas in Germany

We would like to invite you to a wonderful and last event of INSIGHT Mannheim: We want to bake Christmas cookies together, listen to a Christmas message, drink mulled wine and listen to German Christmas songs. You will enjoy it! You will love Christmas in Germany!

In die Weihnachtszeit mit internationalen Studenten der Universität Mannheim starten - INSIGHT!

Location:

Because we need two large ovens, this event will take place in this church rooms. Follow this link – http://www.feg-mannheim.de/74925-2 – and you will find all the information how to find this Church building on the homepage.

FeG-Gemeindezentrum
Eisenbahnstraße 14
68199 Mannheim

Time for Christmas

Our event will start at 7:15 pm on Thursday, November 23, 2017. Everything we offer is free of charge. If you have any further questions, just send us an e-mail. We are looking forward to see you!

Insight Mannheim
Small Group Discussions & Cultural Activities

Web: http://www.smd-mannheim.de/international
Facebook: Insight Mannheim
E-Mail: insight.mannheim@gmail.com
WhatsApp and Phone: 01575 32 88 173 (Stefan Schnabel)

Be blessed!
Your INSIGHT Team

Chruch Service Mannheim evangelical Communty Translation FeG

Alltagsbruch Gottesdienst – Ein guter Tag für einen guten Tag!

Alltagsbruch

Ein heißer Tipp von David Kadel (Christ & Inspirationstrainer) aus unseren Vortrag BURN ON ist mir fest in Erinnerung geblieben. Wir alle, egal wer wir auch sind, brauchen eine Tankstelle im Alltag. Ein Bereich für Auszeit, Ruhe und Ankunft. Für mich ist diese Zeit ein ganzer Tag: Sonntag!

Beschenk Dich selbst und komm zu uns. Hier bist Du willkommen und triffst auf eine offene evangelische Gemeinschaft, bekommst eine prägende Predigt und kannst mit uns zusammen in den Lobpreis einsteigen.

Auf einem Blick

Willkommen!

Parallel zum Gottesdienst haben die Kleinen ihren Kindergottesdienst. Schon jetzt deutet sich an, dass einige Leute aus unserer Gemeinde zum gemeinsamen Essen (machen) aufbrechen. Wir nehmen Dich gerne mit! Willkommen!

Nicht ohne meinen Coach - Jesus. Gottesdienst in der Freien evangelischen Gemeinde Mannheim

Entzündet leben – ein Gottesdienst

Hinter uns liegt ein richtig guter Abend mit David Kadel, Inspirationstrainer & Christ. Wenn Inspiration von „enzünden“ kommt, dann hat er uns in seinem Vortrag ein ganzes Feuerwerk geliefert.

Der Dauerbrenner – Evangelium

Vielleicht ist – ich hoffe es – der ein oder andere Funken zu Dir hinüber gesprungen. Aber vielleicht fragst Du Dich schon jetzt, wie du diese Flamme am Leben hälst. Immerhin brauch sie Sauerstoff, sonst war es nur ein kleines Strohfeuer.

Es kommt sicherlich darauf an, was wir daraus machen. Ich empfehle von Herzen, auf den Dauerbrenner zu setzen – das Evangelium. Mit anderen Worten: Herzlich willkommen zum Gottesdienst!

Auf einem Blick

Willkommen!

Parallel zum Gottesdienst haben die Kleinen ihren Kindergottesdienst. Schon jetzt deutet sich an, dass einige Leute aus unserer Gemeinde zum gemeinsamen Essen (machen) aufbrechen. Wir nehmen Dich gerne mit! Willkommen!

Gottesdienst in der FeG Mannheim mit anschließendem Spielenachmittag mit internationalen Studenten aus den Angeboten der christlichen Hochschulgruppe SMD Mannheim.

Gottesdienst & Spielenachmittag – So, 22.10.2017

Der Gottesdienst ist der Herzschlag unserer Gemeinde. Hier kommen wir zusammen, um gemeinsam Gott in Lobpreis und Anbetung zu begegnen und in einer Predigt auf sein Wort zu hören. Diesen Sonntag, 22. Oktober 2017, wird uns Stefan Schnabel (SMD Mannheim) einen Textauszug  aus 1. Mose 3 auslegen: Plötzlich nackt – wie kommt‘ s?

Auf einem Blick

Sunday game afternoon

An diesem Sonntag werden einige internationale Studenten, die das Angebot von INSIGHT Mannheim nutzen, den Gottesdienst besuchen. Darauf freuen wir uns besonders und bieten allen einen Mittagessen in guter Gesellschaft inkl. Spielenachmittag (Risiko, Monopoly, usw.) an.

 

Studenten Gebetskreis MaReCuM: Die einen schrauben; Jesus heilt!

Im Uniklinikum Mannheim werden hunderte Studenten zu Ärzten ausgebildet. Unter ihnen sind auch viele Christinnen und Christen. Sie kommen regelmäßig im Studenten Gebetskreis MaReCuM zusammen, um zu tun, was der Name ansagt.

Christen, gleichgültig welcher Konfession sie angehören, sind herzlich zu unseren Gebetstreffen in der Kapelle des Universitätsklinikums Mannheims eingeladen – jeden Mittwoch, 18 Uhr.

Wenn Du fragen hast, stehen wir dir gerne zur Verfügung – schreib einfach an marecum-gebetskreis@gmx.de

SMD-Hörsaalvortrag an der Universität Mannheim mit Samuel Koch am 16. Oktober 2017

Offener Hörsaalvortrag mit Samuel Koch an der Uni Mannheim (Montag, 16. Oktober)

Der Referent – Samuel Koch

Früh galt seine Begeisterung dem Sport. Er ist Schauspieler und Schriftsteller. Trotz Tetraplegie, seit seinem Unfall bei „Wetten dass..?“, ist er nicht unbeweglich. Mit Wort-Akrobatik und Humor bringt er Menschen durch Schauspiel, Lesungen und Vorträge zum Lachen, Weinen und im besten Fall zum Nachdenken.

  • Hörsaalvortrag: Werte – Nützlichkeit – Freiheit; mit Samuel Koch
  • Time: Montag, 16.10.2017 // Beginn 19:30 Uhr
  • Location: Großer Hörsaal A 001 im Uni-Gebäude B6, Bauteil A 23-25
  • Eintritt: frei
  • Veranstalter: Christliche Hochschulgruppen SMD Mannheim und SfC Mannheim
Samuel Koch wird am 16. Oktober 2017 an der Universität Mannheim einen Hörsaalvortrag im Rahmen einer SMD-Veranstaltung halten.

Fotografin: Conny Wenk

Vita

Geb. ist Samuel Koch 1987. Früh galt seine Begeisterung dem Sport. Er ist Schauspieler und Schriftsteller. Trotz Tetraplegie ist er nicht unbeweglich. Mit Wort-Akrobatik und Humor bringt er Menschen durch Schauspiel, Lesungen und Vorträge zum Lachen, Weinen und im besten Fall zum Nachdenken. Sein Buch “Zwei Leben” avancierte zum Spiegel-Bestseller und erhielt 2012 den Medienpreis „Goldener Kompass“. Im Herbst 2015 erschien sein zweites Buch „Rolle vorwärts“ mit dem bezeichneten Untertitel „Das Leben geht weiter als man denkt“.