Schnupperhauskreis im Oktober 2018 in der FeG Mannheim

Schnupperhauskreis startet || Sonntag, 28. Oktober 2018

Was auch immer der Anlass für deinen Wunsch ist – hier kannst du schnuppern, wie es ist, wenn er sich erfüllt: Dein Schnupperhauskreis! Ja, genau Deiner. Denn wir merken, dass viele, gerade jüngere Leute in unserer Gemeinde aufschlagen und nach einem Hauskreis fragen. Jetzt hat es uns gepackt, und wir wollen einen neuen Hauskreis starten. Ein Hauskreis, in dem du schnuppern kannst, ob er dir passt.

Deshalb laden wir Dich herzlich ein, am Sonntag, 28.10.2018 um 19 Uhr bei Familie Schmidt in der Raststatter Straße 47 Mannheim (Seckenheim) bei Stockbrot und Suppe die ersten Impressionen „deines neuen Hauskreises (?)“ einzufangen. Wo sich final der Hauskreis später treffen wird, ist noch offen. Ina und Uwe Schmidt stehen aber mit Haus und Service gerne als „Geburtshelfer“ bereit.

Gemeinschaft// Leben // deep talk // Lachen // Hoffnung //Jesus//
Worship // Inhalt// Lebenslust // Beten // Tiefgang // Bibel

Falls Du interesse hast, aber der Termin (28.10.2018) oder Tag passt Dir nicht, melde Dich trotzdem bei uns. Es ist ja noch völlig offen, wie es weitergeht. Und so hast auch Du ein Eisen im Feuer.

Anmeldung

Formlose E-Mail gerne an hauskreise@feg-mannheim.de oder whatsapp/sms 0176-79509141 (Fam. Schmidt).

Konzertlesung mit Arne Kopfermann und Band.

Konzertlesung Mitten aus dem Leben – mit Arne Kopfermann und Band | Sa. 24. November 2018

September 2014: Arne Kopfermann freut sich mit seiner Familie auf einen sonnigen Ferientag, als in einem Verkehrsunfall seine Tochter von einem Moment zum anderen aus dem Leben gerissen wird. In der Folge muss er schmerzhaft lernen, zu trauern und sein Leben neu auszurichten und zu meistern. Ohne dabei seine ewige Hoffnung zu verlieren.

Konzertlesung mit Arne Kopfermann und Band.

In den Konzertlesungen „Mitten aus dem Leben“ erlaube ich einen Blick hinter die Kulissen der ersten Teiletappe meiner Trauer. Ich habe mich bewusst entschieden, diesen Prozess in einer Phase öffentlich zu machen, in der ich das Leben nicht schon wieder komplett unter den Füßen habe. Es gehört zu meinem Weg, der Trauer mit offenen Augen entgegenzutreten. Den Schmerz anzuschauen und mich nicht abzuwenden. Ich möchte in meinen Konzertlesungen denen eine Stimme leihen, die selbst durch die erdrutschartige Erfahrung eines überwältigenden persönlichen Verlustes gehen müssen. Die manchmal verzweifelt resignierend und dann wieder hoffnungsvoll kämpferisch den Weg zurück ins Leben suchen und die Zerreißprobe zwischen Zweifel und Glaube, Eigen- und Fremdtrauer, Orientierungssuche und Bewusstsein der eigenen Bestimmung nur allzu gut aus eigener Erfahrung kennen. Ich möchte Mut machen, ehrlich zu sein und keine vorschnellen Antworten zu geben. Einen eigenen Weg der Trauer zu finden und sich selbst vergeben zu lernen. Geduldig zu sein mit sich und mit anderen. Dem übermäßigen Drang nicht nachzugeben, ad hoc alles verändern zu wollen, weil ja nichts mehr ist, wie es einmal war. Aber sich auch nicht der Chance einer prozesshaften Veränderung zu verschließen. Persönliche Verluste gehören zum Leben eines jeden Menschen dazu. Egal ob es sich dabei um eigene Träume, das Wegbrechen des Arbeitsplatzes, das Scheitern einer langjährigen Beziehung oder den Tod eines geliebten Menschen handelt. Dafür brauchen wir tragfähige Strategien. Wie schön ist es, in allem Leid erleben zu können, dass trotz des eigenen Schicksals das kindliche Vertrauen nicht verloren gehen muss, sondern am Ende des Ringens Gott größer und gewaltiger dastehen kann als vorher. Arne Kopfermann

Zusammen mit seiner Band Anni Gräb – Gesang/ Keyboards, Matthias Gräb – Bass und Eckhard Jung – Schlagzeug gestaltet Arne Kopfermann Abende aus Lesung, Erzählung und Liedern, die mit ihrer Botschaft unter die Haut gehen, aber auch voller Hoffnung sind.

Denn der Schmerz und die Schönheit sind zwei Seiten einer Münze Ja, das Leid und der Glaube widersprechen sich nicht Da ist kein Licht ohne Schatten, kein Vertrauen ohne Zweifel. Doch am Ende steht Schönheit und der Schatten verweist aufs Licht aus „Dann seh ich Dich“

Konzert und Lesung in der FeG Mannheim

 

Taufe am Rheinauer See mit der FeG Mannheim.

Taufe am Rheinauer See am Sonntag, 23. September 2018 || 9 Uhr

In Gnade eintauchen – Taufe!

Für einige unter uns, ist dieser Sonntag (23. September 2018) ein Meilenstein in ihrer Reise mit Christus. Sie haben sich bewusst dafür entschieden: #Taufe! So vollständig, so neugeboren kann man die Gnade Gottes erleben!

Und wir freuen uns darauf und möchten sie dabei gerne begleiten. Deshalb sind alle – Gemeindemitglieder, Interessierte und Besucher – herzlich eingeladen, am Sonntag, 23. September 2018 um 9 Uhr der Taufe beizuwohnen.

Getauft wird im erfrischendem Nass am Rheinauer See (Strandbereich). Dort – ganz in der Nähe vom Vereinshaus „Rot-Weis“, am Strand, versammeln wir uns. Praise the Lord!

Ein gebührender Anschluss

Bei uns geht es am Sonntag, 23. September 2018 im Anschluss an die Taufe um 10:10 Uhr im Gottesdienst weiter!

Auch Interesse?

Reift in Dir auch der Wunsch, nicht nur neben Jesus herzulaufen, sondern mit ihm zu sterben (vgl. Römer 6 2 ff.) und mit ihm aufzuerstehen? Dann schreib uns gerne an: info@feg-mannheim.de Gerne lernen wir dich kennen und führen Dich auf deinem Weg via Taufseminar ein Stück weiter: Weiter in die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott!

Wegbeschreibung – Taufe am Rheinauer See

Auf dieser Karte (auch per Link erreichbar) siehst Du

  • wo Du parken kannst,
  • und wo der See ist.

Wir sagen DANKE! Abschiedsfeier für Wolfgang und Erika Schulze am 22. Juli 2018

Das wichtigste Vorweg: Danke!

Danke an zwei wunderbare Menschen, die uns über so viele Jahre begleitet haben, uns ans Herz gewachsen sind und durch die Gott uns so reich und nachhaltig gesegnet hat. Pastor Wolfgang Schulze geht in den Ruhestand.

Gemeinsam wollen wir diesen Schritt in seiner Biografie gebührend feiern. Ein Abschiedsfest am Sonntag, 22. Juli 2018, für Eirka und Wolfgang! Merci!

Wir sagen Danke - Abschiedsfeier für Pastor Wolfgang Schulze

  • Datum: Sonntag, 22. Juli 2018
  • Location: Eisenbahnstraße 22 in 68199 Mannheim, sog. Hochzeitsaal (den wir für diesen Tag extra gemietet haben).
  • Parkplätze: ausreichend vorhanden; den Anweisungen der Ordner folgen
  • Ablauf:
    • ab 13 Uhr – Ankommen
    • 13:30 bis 15:00 – Uhr Festgottesdienst mit dem Präses Ansgar Hörsting
    • 15:30 Uhr – Kaffee
    • 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr – Dankeschön am Stück; wir feiern Erika & Wolfgang.
  • Anmeldungen: Bitte an info@feg-mannheim.de

Kein Gottesdienst an jenem Sonntag in der Eisenbahnstraße 14 (FeG-Gemeindezentrum)

Weil wir alle mit Freude ab 13 Uhr gemeinsam an den Start gehen, feiern wir ausnahmsweise am Sonntag, 22. Juli 2018, keinen Gottesdienst im FeG-Gemeindezentrum in der Eisenbahnstraße 14. Der nächste Gottesdienst findet dann wieder wie gewohnt am 29. Juli 2018 um 10:10 Uhr dort statt.

 

Taufe am Rheinauer See mit der FeG Mannheim.

Taufe am Rheinauer See – So, 1. Juli 2018 – 9 Uhr

Taufe, eine bewusste Entscheidung – Gnade

Für einige unter uns, ist dieser Sonntag (1. Juli 2018) ein Meilenstein in ihrer Reise mit Christus. Sie haben sich bewusst dafür entschieden: #Taufe! So vollständig kann man die Gnade Gottes erleben!

Und wir freuen uns darauf und möchten sie dabei gerne begleiten. Deshalb sind alle – Gemeindemitglieder, Interessierte und Besucher – herzlich eingeladen, am Sonntag, 1. Juli 2018 um 9 Uhr der Taufe beizuwohnen.

Getauft wird im erfrischendem Nass am Rheinauer See (Strandbereich). Dort – ganz in der Nähe vom Vereinshaus „Rot-Weis“, am Strand, versammeln wir uns. Praise the Lord!

Ein Grund zum Loben

Bei uns geht es am Sonntag, 1. Juli 2018 im Anschluss an die Taufe um 10:10 Uhr im Gottesdienst weiter!

Auch Interesse?

Reift in Dir auch der Wunsch, nicht nur neben Jesus herzulaufen, sondern mit ihm zu sterben (vgl. Römer 6 2 ff.) und mit ihm aufzuerstehen? Dann schreib uns gerne an: info@feg-mannheim.de Gerne lernen wir dich kennen und führen Dich auf deinem Weg via Taufseminar ein Stück weiter: Weiter in die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott!

Wegbeschreibung – Taufe am Rheinauer See

Auf dieser Karte (auch per Link erreichbar) siehst Du

  • wo Du parken kannst,
  • und wo der See ist.

LU meets Mannheim: Gemeinsamer Godi am 8. Juli 2018 in der Lukasschule LU – kein Godi in der Eisenbahnstraße

Sommerlaune, Kinderlachen, Gotteslob

Der Sommer startet richtig durch; und wir sind mit dabei. Gemeinsam mit der FeG Ludwigshafen feiern wir am Sonntag, 8. Juli 2018 (Beginn 10:30 Uhr) unseren gemeinsamen Gottesdienst. Beide evangelische Gemeinden veranstalten regelmäßig zusammen eine Kinderfreizeit.

Zu diesem Sonntag-Godi laden wir ganz besonders alle ein, die bei diesen Events dabei waren, mitgewirkt haben oder einfach mal sehen wollen, wie schön es ist Kind so sein: Ein Kind Gottes!

Der Gottesdienst beginnt um 10:30 Uhr. Im Anschluss gibt es noch ein buntes Programm inkl. gemeinsamen Essen.

Die Lukasschule Ludwigshafen ist in der Bliesstr.1 in 67059 Ludwigshafen am Rhein zu finden.

Achtung – Besonderheit: Kein Gottesdienst in der Eisenbahnstraße

Klar, sind wir als ganze FeG Mannheim in Ludwigshafen am Start. Deshalb findet ausnahmesweise auch kein Gottesdienst in der Eisenbahnstraße 14 in Mannheim (FeG-Gemeindezentrum) an jenem 8. Juli 2018 statt.

 

Open Air Gottesdienst zum Promenadenfest 2018 am 10. Juni in Mannheim.

Open Air Gottesdienst am Sonntag, 10. Juni 2018 – Promenadenfest am Rhein: Kein Godi in der Eisenbahnstraße 14

Geist-reich wirken

Rheinpromenade klingt schon verlockend; Promenadenfest sowieso. Deshalb feiern wir am 10. Juni 2018 mit vielen anderen Kirchen und Gemeinden in Mannheim unseren Gottesdienst auf den Rheinwiesen. Du findest uns auf der Erlebnisinsel 2b (Kinder und Familien) des 3. Mannheimer Rheinpromenadenfests. Die liegt zwischen Jugendherberge und Fahnenmast.

Programm für Kinder

Im Anschluss an den Gottesdienst bieten wir viele Spiele für Kinder an. Obendrauf gibt‘ s noch die Möglichkeit, hoch-kreativ geschmickt zu werden.

Wir sind alle da – deshalb:

Klar sind wir als Freie evangelische Gemeinde in Mannheim auch am Start. Deshalb findet an jenem Sonntag, 10. Juni 2018, ausnahmsweise kein Gottesdienst in unseren Räumen im FeG-Gemeindezentrum statt. Sonst findest du uns dort immer sonntags, ab 10:10 Uhr.

Leben - das mit Gottes Wirken rechnet: Predigt zu Himmelfahrt 2018

Predigt zum Nachlesen (Himmelfahrt 2018): Das Gleichnis von den zehn Brautjungfern – Flammenleben im doppelten Ausgang

Weisheiten für‘ s Leben

Direkt nach meinem Abi folgte für mich die Ausbildung zum Steuerinspektor. Gleich in den ersten Wochen hat man mir neben dem Steuergeheimnis zwei Ratschläge mitgegeben, die ich bis heute nicht vergessen habe:

  1. Wenn Du keine Ahnung hast, einfach mal die „Fresse“ halten.
  2. Lerne Beschäftigung zu zeigen.

Der erste Lehrinhalt war sehr ernsthaft gemeint. Spätestens nach der Ausbildung braucht man eine umfangreiche Berufshaftpflichtversicherung… So witzig der zweite Rat auch ist, er hat auch etwas mit der Realität zu tun: Im Rahmen vieler Praktika konnte ich in diverse Untenehmen reinschauen. Dabei fiel mir oft auf, dass sich die Anstrengungen der Arbeitnehmer sichtlich erhöhten, wenn der Chef anwesend war. Von dieser Beobachtung gibt es auch noch eine negative Version… Das mag nicht bei allen so ausgeprägt sein. Aber in der Betriebswirtschaftslehre gibt es eine ganze Theorie für dieses Phänomen: Prinzipal-Agenten-Theorie.

Himmelfahrt – „ohne“ Herren

Nun ist auch die Brücke zu Christi Himmelfahrt geschlagen – der Anlass für diese Predigt. Denn wo Jesus ist, fassen wir ja sogar in unserem Glaubensbekenntnis zusammen: „Er sitzt zu rechten Gottes, des allmächtigen Vaters“. Und das ist bestimmt kein Ort, den man mit GPS-Koordinaten bestimmen angeben kann.

In der Folge von Christi Himmelfahrt erlebe ich also eine gewisse, sogar angekündigte „Abwesenheit“ Jesu. Gut, die Kinder Gottes sind nicht mittel- und zwecklos zurückgelassen worden. Im Gegenteil: Er hat uns mit Gaben ausgestattet und einen Geist der Ermutigung geschenkt – den Heiligen Geist. Zudem sind wir vielfacht beauftragt zu dienen.

Es stellt sich aber final die Frage, was ich in dieser Zwischenzeit mache – bis er wieder kommt? Bleib ich stets am Ball oder knickt meine Haltung final weg?

Geht es mir so, wie den Bediensteten im Angesicht der Abwesenheit ihres Vorgesetzten? Zeige ich irgendwann auch, dass ich „beschäftigt“ bin oder lasse ich früher oder später sogar die Fassade ganz fallen – weil er und sein Wiederkommen mir gleichgültig werden?

Diese Frage bewegte wohl auch Jesus – aus der anderen Perspektive. Immerhin kennt er seine Geschöpfe. Vorbereitend auf diese Zwischenzeit legt er seinen Jüngern fünf Gleichnisse ins Ohr und ans Herz. Eines davon ist das Gleichnis von den zehn Brautjungfern (Mt 25).

*1 »Wenn der Menschensohn seine Herrschaft antritt, wird es sein wie bei zehn Mädchen, die bei einer Hochzeit als Brautjungfern mit ihren Lampen den Bräutigam abholen sollten. *2-4 Nur fünf von ihnen waren so klug, sich ausreichend mit Öl für ihre Lampen zu versorgen. Die anderen dachten überhaupt nicht daran, genügend Öl mitzunehmen.
*5 Als sich die Ankunft des Bräutigams verzögerte, wurden sie alle müde und schliefen ein. *6 Plötzlich um Mitternacht wurden sie mit dem Ruf geweckt: >Der Bräutigam kommt! Steht auf und geht ihm entgegen!< *7 Da sprangen die Mädchen auf und bereiteten ihre Lampen vor. *8 Die fünf, die nicht genügend Öl hatten, baten die anderen: >Gebt uns etwas von eurem Öl! Unsere Lampen gehen aus.< *9 Aber die Klugen antworteten: >Unser Öl reicht gerade für uns selbst. Geht doch in den Laden, und kauft euch welches!< *10 Da gingen sie los. In der Zwischenzeit kam der Bräutigam, und die Mädchen, die genügend Öl für ihre Lampen hatten, begleiteten ihn in den Festsaal. Dann wurde die Tür verschlossen. *11 Später kamen auch die fünf anderen. Sie standen draußen und riefen: >Herr, mach uns die Tür auf!< *12 Aber er erwiderte: >Was wollt ihr denn? Ich kenne euch nicht!< Mt. 25

Intention Jesu

Die Intention seiner Rede gibt Jesus seinen Zuhörern gleich explizit mit:

*13 Deshalb seid wach und haltet euch bereit! Denn ihr wisst weder an welchem Tag noch zu welchem Zeitpunkt der Menschensohn kommen wird.« Mt. 25

Goldgräberstimmung – Wie wollte Jesus uns also vorbereiten?

Wir betrachten die Aussagen in möglichst Vers für Vers..

*1»Wenn der Menschensohn seine Herrschaft antritt, wird es sein wie bei zehn Mädchen, die bei einer Hochzeit als Brautjungfern mit ihren Lampen den Bräutigam abholen sollten.

Dieses Gleichnis Jesu ist eingebettet in einer Rede über die Zukunft. Hier geht es nicht um ein Geschehen vor 2000 Jahren, sondern um das anstehende Endgericht über diese Welt. Also auch um unsere Zukunft. Um seine Aufforderung in Vers 13 einprägsam zu transportieren, erzählt Christus ein Gleichnis von der Ankunft eines Bräutigams und den zehn Brautjungfern, die ihn abholen sollen. Aber was will er sagen?

*2-4 Nur fünf von ihnen waren so klug, sich ausreichend mit Öl für ihre Lampen zu versorgen. Die anderen dachten überhaupt nicht daran, genügend Öl mitzunehmen.

Es ist also die Aufgabe dieser zehn Mädchen, dem Bräutigam in der Dunkelheit mit Fackellicht abzufangen. Sie sollen ihn dann begleiten, während er feierlich seine Braut in sein (elterliches) Haus geleitet. Dort findet die Hochzeit statt. Das ist bereits genügend Stoff, um die Bezugspunkte zu benennen. Der Bräutigam in diesem Gleichnis ist Jesus selbst. Die Brautjungfern, die 10 Mädels, stehen für seine Zuhörer – oder auch weiter gefasst für Israel und damit auch für alle glaubenden Christen (vergl. Röm 11, 17 ff.).

Plötzlich – ein angekündigtes Ereignis

Wann der Bräutigam ankommt, weiß niemand genau. Nur das er kommen wird, ist sicher. Ebenso verhält es sich mit der Wiederkunft Christi. Er wird kommen zu richten die Lebenden und die Toten. Nur wann dies sein wird, ist explizit offengehalten. Es wird schlicht und einfach „plötzlich“ der Fall sein.

Die Braut selbst kommt im Gleichnis übrigens gar nicht vor. Aber das macht nichts, denn es geht erst einmal gar nicht um die Hochzeit, sondern um das Warten auf den Bräutigam. Oder besser gesagt: Wie sich die 10 Mädels darauf einstellen. Denn warten müssen sie alle. Alle schliefen auch ein:

*5 Als sich die Ankunft des Bräutigams verzögerte, wurden sie alle müde und schliefen ein. *6 Plötzlich um Mitternacht wurden sie mit dem Ruf geweckt: >Der Bräutigam kommt! Steht auf und geht ihm entgegen!<

Das Warten ging also deutlich über die Belastbarkeitsgrenzen jeder der zehn Mädels hinaus. Das sie begrenzt sind, wie auch wir in unserem Leben Grenzen haben, ist nicht das Problem in den Augen Jesu.

Aufbruch einer Reaktion

*7 Da sprangen die Mädchen auf und bereiteten ihre Lampen vor. *8 Die fünf, die nicht genügend Öl hatten, baten die anderen: >Gebt uns etwas von eurem Öl! Unsere Lampen gehen aus.<

Leider muss ich zugeben, dass ich mich im Alltag sehr häufig in genau so einer Situation wiederfinde. Ich bin ein sehr Hier-und-Jetzt bezogener Mensch. Um zukünftige Probleme, Terminüberschneidungen, Vorsorgen u.v.m. zu managen, muss ich mich geradezu professionalisieren. Ich muss um Disziplin ringen und mich systematisch dazu bringen, mich vorzubereiten. Im Berufsleben läuft das bei mir prima. Im privaten Alltag lasse ich hingegen oft die Zügel lockerer. „Plötzlich“ stehe auch ich dann un-vorbereitet da. Von meiner Unzulänglichkeit bin ich dann nicht selten selbst am meisten angewidert: Ticket nicht ausgedruckt, kein Bargeld abgehoben, Fahrplan nicht im Blick gehabt, Handy nicht aufgeladen, Einkaufszettel liegt noch auf dem Tisch und für das Geschenk ist es auch zu spät. Und dennoch: Ich muss hinfahren, oder anrufen. Der Geburtstag fällt mangels Geschenk auch nicht aus. Ich muss antreten; an den Start.

Alles auf Start

Hier in dem Gleichnis machen das auch alle zehn Brautjungfern. Sie sprangen auf. Der Ruf war unüberhörbar. Ihre Aufgabenerfüllung steht an, das Warten hat ein Ende. Aber fünf von Ihnen hatten nicht genügend Öl. Ihr Feuer hat die Wartezeit geradeso überstanden und droht gleich auszugehen. Wenn jetzt kein Brennstoff nachgegossen wird, sind ihre Lichter aus. Das aber wäre ein sattes Problem! Wie wollen sie dem Bräutigam in der Dunkelheit entgegenlaufen?

Er kommt an, aber sie nicht bei ihm. Er sieht sie nicht, nimmt sie nicht mit.

Fatale Unzulänglichkeit

Habe ich eben bei meiner Unzulänglichkeit noch von alltäglichen Problemen gesprochen, knallt das Missmanagement dieser fünf Damen heftig. Denn sie verfehlen ihre Bestimmung als Brautjungfern! Das ist, als hätte der Trauzeuge den Hochzeitstermin fahrlässig verdusselt oder die Bridesmaids vergessen, ihr vorgesehenes Kleid zu kaufen! Tatsächlich war ich mal auf einer Hochzeit; der Trauzeuge aber nicht. Er war auch sehr überrascht, als wir ihn telefonisch erreichten (ist kein Witz!). Was hat das Bände gesprochen über die Beziehung zwischen diesem Typen und dem Bräutigam? Obwohl ich damals noch sehr jung war, checkte ich die Situation und mir tat der Bräutigam sogar leid: Denn wenn jener da bzw. eben „nicht-da“ sein bester Freund sein sollte… der nicht in der Lage ist, diese „ehrenvolle“ Aufgabe zu leisten. Eigentlich ist es ein Geschenk, Trauzeuge sein zu dürfen. Sicherlich war es auch eine Ehrenaufgabe für die Mädels, Brautjungfern zu sein.

Warum die klugen Brautjungfern klug sind

Genauso geht es aber den fünf Mädels ohne Öl hier hinsichtlich ihrer Aufgabe. Sie hätten nicht nur theoretisch ausreichend Öl beschaffen können. Die anderen fünf Brautjungfern waren ja auch praktisch gesehen in dieser Lage. Sie waren klug genug, sich vorzubereiten und ausreichend Brennstoff zu kaufen – im Vorfeld. Es war doch klar, dass es auch eine längere Wartezeit werden konnte! Deshalb kauften einige Brautjungfern ausreichend Öl. Sie waren also nicht klug, weil sie zwangsläufig einen höheren IQ hatten. Sie haben klug, weil angemessen, gehandelt.

Ein Kardinalfehler in der Beziehung

Den anderen Brautjungfern ging aber das Öl aus – ein Kardinalfehler. Also ein grundsätzlicher und schwerwiegender Fehler. Und zwar so schwerwiegend, dass er eine gestellte Aufgabe komplett unlösbar macht. Aber warum ist nun ihre Aufgabe unlösbar? Gibt es nicht einen Plan B wie Bitte? Die anderen hatten doch Öl! Ist Teilen nicht christlich? Gerade in einer Notlage? Und so sagten die öl-losen Mädels zu den klugen Brautjungfern: Gebt uns von eurem Öl, bitte!

*9 Aber die Klugen antworteten: >Unser Öl reicht gerade für uns selbst. Geht doch in den Laden, und kauft euch welches!<

Nicht übertragbar Das Öl in diesem Gleichnis von Jesus steht also für etwas, was man nicht einfach so abgeben kann. Exogene Gründe, also äußere Zwänge bringen die klugen Mädels dazu, mit Nein auf die Bitte zu antworten. Das Öl ist nicht übertragbar! Vielleicht wollten sie sogar, dass die anderen fünf Ladies auch dabei sind, auch brennen! Aber es ist ihnen nicht möglich, ihren „Spiritus“ zu teilen.

Der Ratschlag – „geht doch in einen Laden und kauft euch welch“ – zeigt uns: An Geld oder Möglichkeit scheiterte es wohl nicht. Tatsächlich gehen die fünf ja auch los und kaufen Öl. Wie sich herausstellt, war das sogar noch mitten in der Nacht möglich. Sie hatten also schon lange alles Nötige, um das Notwendige zu besorgen. Nur der Antrieb fehlte ihnen.

Das Öl gleicht der Glaubenshaltung Der „Spiritus“, also das Öl in der Erzählung, gleicht der gesamten Glaubenshaltung eines Christen. Und eine Glaubenshaltung kann man nicht einfach „übertragen“, selbst wenn man es wollte. Der Unterschied zwischen den einen und den anderen Wartenden liegt also nicht im Warten: Alle müssen warten. Und alle werden dabei müde und kommen an ihre menschlichen Grenzen. Der Unterschied liegt in dem Vorbereiten auf das Kommen des Bräutigams. Die Vorbereitung gibt Zeugnis ab von der inneren Haltung:

  • (+) Die einen waren darauf vorbereitet. Sie hatten sich um Öl bemüht. Sowohl ihre Bestimmung als Brautjungfer als auch der Bräutigam waren ihnen nicht egal.
  • (-) Die andere Gruppe aber lebte arglos und gleichgültig vor sich hin, was ihre tatsächliche Wertschätzung für den Bräutigam wiederspiegelt. Öl zu haben oder etwa nicht zu haben, ist final also ein Ausdruck der inneren Haltung. Das Öl steht für die Glaubenshaltung.

Unausweichliches Jetzt

Jetzt, in der unausweichlichen Gegenwart der anstehenden Ankunft des Bräutigams, erst jetzt machen sich die fünf öl-losen Brautjungfern auf den Weg:

*10 Da gingen sie los. In der Zwischenzeit kam der Bräutigam, und die Mädchen, die genügend Öl für ihre Lampen hatten, begleiteten ihn in den Festsaal. Dann wurde die Tür verschlossen.

So geht es mir mit meiner alltäglichen Unzulänglichkeit. Kurz vor Torschluss – 5 vor 12 – mach ich mich auf, das Nötige zu besorgen: Das Ticket zu drucken, den Fahrplan zu erkunden, ein Geschenk zu kaufen… Und hier geht es den öl-losen Mädels genauso. Noch während sie versuchen, das Öl zu besorgen – ja sogar während sie es besorgen (!), fällt das Tor zu.

Jesu Intention – wird noch eindringlicher

Ich bin mir sicher, dass Jesus uns damit sagen will:

  • These 1: Schon jetzt, heute, sorge dich, bemüh dich, grab tiefer, höre hin, fühle nach, mach mit… lass es nicht gleichgültig liegen: Nehme die richtige Glaubenshaltung an. Bitte, so wird euch gegeben. Klopft an, so wird euch aufgetan.
  • These 2: Wenn du es erst machst, wenn es zu spät ist, ist es tatsächlich zu spät. Die Tore fallen zu.

Wie Jesus der Allversöhnung die Musik ausmacht

Eigentlich hätte das Gleichnis hier enden können. Mit den beiden obigen Thesen hätten wir schon viel gewonnen und gesagt. Dieser Gedanke, es hier beenden zu wollen, liegt wohl denen sehr am Herzen, die von einer „Allversöhnung“ träumen. Die Tore wären zwar geschlossen; abgeschlossene Tore können jedoch auch wieder geöffnet werden. Aber Jesus stellt klar: Das Tor bleibt zu; selbst auf Nachfrage! Die Party läuft. Die klugen Brautjungfern sind drin – save, angekommen! Es ist ein Jubeln, eine Freude. Eine Hochzeit. Aber noch während die Party läuft – übertragen also die einen bei Gott sind – klopft es sozusagen an der Tür:

*11 Später kamen auch die fünf anderen. Sie standen draußen und riefen: >Herr, mach uns die Tür auf!< *12 Aber er erwiderte: >Was wollt ihr denn? Ich kenne euch nicht!<

Es gibt ein „zu spät“ – ein Ende der Gnadenzeit

Wir stoßen hier also auf einen Doppelten Ausgang für die Brautjungfern. Wie bei den anderen seiner Gleichnisse über die Zukunft wird auch hier der Allversöhnung die Musik abgestellt: Das Tor bleibt zu! Es gibt ein zu spät. Überträgt man diese Botschaft aus dem Gleichnis auf das Glaubensleben, muss man also einräumen: Es gibt ein zu spät. Es gibt ein Ende der Gnadenzeit.

Diese Auslegung wird umso aufdringlicher, wenn wir uns nochmal klar machen, dass Jesus hier im Kontext über das Endgericht redet. Dem Gleichnis der zehn Brautjungfern folgt ein Gleichnis, dass unsere Beauftragung zum Handeln hervorhebt (Mt. 25, 14-19). Anschließend skizziert Jesus uns das Weltgericht (Mt. 25, 20 ff.), bei dem er als Richter die Menschen in zwei Gruppen trennt, genauso wie ein Hirte die Schafe von den Böcken trennt. Die eine Gruppe ist save, die andere Gruppe wird verdammt: „Ich kenne euch nicht!“.

Verständliche Härte?

Gerade deshalb tut es ja so weh, dass am Ende seines Gleichnisses mit den Brautjungfern die Tore zubleiben. Aber ich sehe auch ein, dass es final eine Antwort auf den Kardinalfehler der fünf öl-losen Brautjungfern ist. Die Antwort, auf eine tote Beziehung. Das Öl steht für ihre Glaubenshaltung: Und dieser Pegelstand ist auf 0 gesunken. Die Entscheidung für Jesus, sein Rettungsangebot, ist nichts, was man aufschieben kann. Analog dazu waren die Brautjungfern auch nicht in der Lage, das Öl einfach nachzureichen, nachdem sie es schließlich doch besorgt hatten.

Sie hätten sich schon längst darum kümmern müssen. Sie taten es aber nicht. Ihre Gleichgültigkeit brachte sie sogar dazu nicht einmal darüber nachzudenken, es zu tun (Vergl. Vers 2-4).

Ihnen war der Bräutigam völlig egal. Jetzt sind sie IHM gleichgültig: „Ich kenne euch nicht!“.

Beim Übertrag auf das Glaubensleben wird diese radikale Antwort umso begreiflicher, wenn man bedenkt, welche Passion Christus auf sich nimmt, weil Gott die Welt so sehr liebt (John 3, 16). Wie weit er uns entgegenläuft, um bei uns zu sein. Auf diese Liebe und Hingabe Gottes mit Gleichgültigkeit zu antworten, ist inakzeptabel. Auf die Torheit folgen verschlossene Tore, obgleich sie lange und weit offen standen.

Mein Ölstand?

Deshalb will ich noch heute auf meinen Ölstand schauen. Ich möchte nicht, dass mir aus Gleichgültigkeit die Flamme verhungert. Jesus geht so einen gigantischen Weg – ans Kreuz, durch den Tod hindurch – um mich mitzunehmen. Meine Antwort darf nicht eingerichtete Gleichgültigkeit sein, sondern Glaubenshaltung.

Dabei ist mir klar, dass auch ich meine Grenzen habe und Sünder bin. Final liegt es nicht an mir. Ich wasch mich nicht selbst rein; kann mich nicht gerecht machen. Was Jesus aber am Kreuz getragen hat, wird mir zur Gerechtigkeit. Aber kleine, aufbrechende Triebe einer Glaubenshaltung möchte ich austreiben.

Es ist ja gar nicht nach einem Öltanker gefragt; sondern nur nach etwas Öl für eine kleine Flamme – eine Alltagsaufgabe (vgl. Mt. 25, 9).

Und das lege ich auch Euch ans Herz und zwar mit den Worten Jesu, die seine Intention zusammenfasst:

*13 (Deshalb) Seid wach und haltet euch bereit! Denn ihr wisst weder an welchem Tag noch zu welchem Zeitpunkt der Menschensohn kommen wird.« Amen.

„Die Bibelstellen sind der Übersetzung Hoffnung für alle® entnommen, Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.®. Verwendet mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers Fontis.“
Diese Predigt wurde im Gottesdienst zu Christi-Himmelfahrt am 10. Mai 2018 in der FeG Mannheim gehalten. Autor ist Stefan Schnabel (Mitglied der FeG Mannheim und Blogger auf biblipedia.de).
Die Ausschüttung des Heiligen Geistes - Pfingsten 2018

Gottesdienst am Pfingstsonntag | 20. Mai 2018

Geistvolle Wendung

Denke ich an den Heiligen Geist, assoziiere ich Feuer, Dynamik, Eigenwillen, Einigkeit, Heiligkeit, Verbundenheit sowohl Ermutigung als auch Trost – ja sogar Gott selbst. Er ist eine Bereicherung für uns und ein unfassbarer Aspekt unseres Gottesbildes. Er wirkt in uns Christen und dennoch verfügen wir nicht über ihn.

In diesem Gottesdienst wollen wir dem Zeugnis des Johannes folgen und ergründen, was bei Pfingsten aufbrach!

Hochschultage der SMD und SfC Mannheim an der Universität Mannheim: Wer bietet MEHR - Jesus im Schloss!

Wer bietet mehr? Hochschultage an der Uni Mannheim – 24. bis 26. April 2018

Leben vor dem Tod

Zeitdruck. Leistungsanforderungen, verschobene Wünsche und viel zu wenig Zeit für unsere Beziehungen. Willkommen in deinem Leben. Ehrlich, bei so vielen Dingen, die auf uns einströmen und die wir managen müssen, ist die Frage berechtigt: Woran will ich festhalten? Was ist haltlos? Und was macht mich sogar kaputt? Das genialste an diesen Fragen ist, dass unser Alltag sie so gerne zuschüttet, dass wir sie final ignorieren. Nicht an diesem Abend (Di., 24. April 2018):

Mit dem leidenschaftlichen Theologen Hilmar Schultze machen wir uns auf die Suche nach einem Leben vor dem Tod. Um 19:30 Uhr starten wir mit dem offenen Vortrag, jeder ist willkommen, mitzudenken, zuzuhören und zuteilen. Location ist der Raum EO 145 (Ehrenhof Ost) im Schloss.

Organisiert wird der Vortrag im Rahmen der Hochschultage „Jesus im Schluss“ der christlichen Hochschulgruppen SMD Mannheim und SfC Mannheim. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos auch auf Facebook Jesus im Schloss.

Flyer Programm Hochschultage der Universität Mannheim - 2018 Jesus im Schloss.

Leben im Flow

Kollegen wie Karl Max sehen in Religion schlechthin das „Opium für‘ s Volk„. Seiner Meinung nach zieht es besonders Christen dazu, eigentlich nur im Jenseits zu leben. Bruder Bonhoeffer (Bekennende Kirche) hat sich offensichtlich mit einem Überschuss Jesus im Herzen gegen Hitler und Co. geworfen.

Weiße Rose - zwei Geschwister, zwei Christen, die es wagen, zu widersprechen

Aber auch wenn man nicht wie die Christen der weißen Rose (Geschwister Scholl) im Kampf gegen Nationalismus sein Blut zahlen muss: Was würde der Glaube an Jesus mir bringen? Was bringe ich ihm? Mit dem leidenschaftlichen Theologen Hilmar Schultze machen wir uns am Mittwoch, 25. April 2018 auf Antwortsuche. Wir starten um 19:30 Uhr im Raum EO 145 (Ehrenhof Ost) im Schloss. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos auch auf Facebook Jesus im Schloss.

Wetten dass…

Grenzen. Begrenzungen. Deadlines und No-Gos. Firsten und Termine. An diesem Abend ziehen wir kreativ an ihnen vorbei. Wir lächeln mit Selbstwert und schauen auf Leistungsanforderungen herunter – kreativ, im Überflug. Dein Flutlotse wird der begeisterte Theologen Hilmar Schultze sein. Dein Date ist am Donnerstag, 26. April 2018, um 19:30 Uhr. Der Vortrag findet im Schloss Raum O 151 statt. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos auch auf Facebook Jesus im Schloss.

Mit dabei

Auch aus unserer Gemeinde sind viele Studenten am Start. Mit Pastor Hilmar Schultze dürfen wir uns nochmals freuen, einen „FeG-Beitrag“ leisten zu können. Denn er ist Referat für Evangelisation im Bund Freier evangelischer Gemeinden.

Gottesdienst und Frühstück zu Christi Himmelfahrt in der Freien evangelischen Gemeinde in Mannheim (FeG) am 10. Mai 2018

Himmelfahrt Do, 10. Mai 2018: Gottesdienst mit Frühstück – doppelt Durchstarten

Wiedersehen

Darauf hat Jesus uns vorbereitet. Er kehrt zu seinem Vater zurück. Zuvor begegnet der auferstandene Christus seinen Jüngern mehrmals und richtet ihre Aufmerksamkeit auf die Zukunft, ihre Aufgaben und die Proben, die anstehen. Aber dieser Abschied ist nicht entgültig. Es wird ein Wiedersehen geben. Praise the Lord!

Durchstarten

Wir bleiben nicht zurück, sondern wir sind in diese Welt gestellt und dürfen in Gottes Reich mitbauen und mitwirken. Damit wir so richtig durchstarten können, wollen wir an Himmelfahrt 2018 (Do, 10. Mai) gemeinsam einen Gottesdienst feiern und zuvor ordentlich Frühstücken (bring and share; wir besorgen die Brötchen).

  • Was? Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt
  • Wann? Donnerstag, 10. Mai 2018, 10:10 Uhr
  • Wo? Eisenbahnstraße 14, 68199 Mannheim (FeG Gemeindezentrum)
  • Vorher? Gemeinsames Frühstück (8.30 Uhr bis 9:30 Uhr) ebenda.

Mit einer Predigt von Stefan Schnabel (Mitglied in der FeG Mannheim; Blogger auf biblipedia.de).

 

Gottesdienst mit österlichen Aufspiel in der Freien evangelischen Gemeinde in Mannheim (FeG)

„Quasimodogeniti“ – Wie die neugeborenen Kinder | Gottesdienst am 8. April 2018

Es ist ein interessanter Name, den man dem kommenden Sonntag im Kirchenjahr zumutet „Quasimodogeniti“. Es klingt nach „wie die neugeborenen Kinder (Quasi modo geniti infantes)“.  Es mag sein, dass unsere kultur-konsumgesellschaft Ostern schon hinter sich gelassen hat. Aber wir Christen leben nach wie vor aus diesem historischen Erdbeben!

Ein österlicher Gottesdienst

Unseren Herzschlag für Gott und Gottes Herzschlag für uns kannst Du miterleben. Wir laden Dich ein zu unserem Gottesdienst in der Freien evangelischen Gemeinde in Mannheim, jeden Sonntag, 10:10 Uhr im FeG-Gemeindehaus. Wir kommen zusammen im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

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Das Wort vom Kreuz - Gotteskraft

Karfreitag: Gottesdienst mit Abendmahl | 30.03.2018

Der Eintritt ist frei!

Und tatsächlich: Wir verlangen keinen Eintritt. So ein nettes Angebot… Aber dieser Gottesdienst befasst sich aus gegeben Anlass – Karfreitag – mit noch einem Preis, denn wir nicht zahlen mussten, der aber fällig war.

Viele Christen feiern einen Tag zuvor – am sog. Grün-Donnerstag – das Abendmahl. Jesus selbst hat es während des Passafests gestiftet und dabei auch explizit gesagt, worin er selbst den Sinn seines Blutvergießens sieht: Den Sinn und Zweck seines Todes am Kreuz. Er sagte, dies ist zur Vergebung unserer Schuld (Mt. 26, 20 ff).

In diesem Gottesdienst am Karfreitag wollen wir in der Predigt von Wolfgang Schulze daran anknüpfen: An dem Moment, an dem an einem Ort Gerechtigkeit, Zorn und Liebe in Hingabe am Kreuz zusammen kommen. Die Predigt wird Wolfgang Schulze, Pastor der FeG Mannheim, halten.

 

Samurai - Kinderfreizeit der Freien evangelischen Gemeinde in Mannheim und Ludwigshafen 2018

Kinderfreizeit Samurai | 10. bis 13. Mai 2018

Auf die Kids warten viele Abenteuer, wegweisende christliche Inhalte und Werte. Gemeinsam werden wir im CVJM–Waldheim in Heidelberg unser Lager beziehen. Wir freuen uns auf Christi Himmelfahrt mit Euch!

Anmeldung – für Kids von 8 bis 12

Wir bitten um schriftliche Anmeldung. Lade dazu bitte das folgende PDF herunter und sende es ausgefüllt und unterschrieben an Kai Spatz (Kontaktdaten sowie Bankverbindung siehe PDF). Das Dokument kannst du hier herunterladen.

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